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ZDF-“Terra X”-Dokumentation über die Wahrheit hinter Monster-Mythen

Der Drache gehört zu den ältesten Fantasietieren der Menschheit.
Copyright: ZDF/Fabian Spuck

Monster beflügeln seit jeher die Fantasie der Menschen. Doch was steckt hinter den Mythen? Was sind ihre naturwissenschaftlichen und kulturellen Hintergründe? Für die Dokumentation “Terra X: Monster und Mythen” am Sonntag, 18. November 2018, 19.30 Uhr, begeben sich ZDF-Autorin Ruth Omphalius und Regisseur Carsten Gutschmidt auf die Spur der rätselhaften Wesen. Zusammen mit Wissenschaftlern ergründen sie den Drachenmythos, begleiten Paläontologen bis nach Kasachstan auf der Suche nach Überresten des Einhorns und unterhalten sich in Texas mit Jägern des blutrünstigen Ziegensaugers “Chupacabra”. Mithilfe aufwendiger Animationen erweckt der Film die Monster zum Leben.

Der Drache ist eines der ältesten Fantasiewesen überhaupt. Hinweise auf den Ursprung des Drachenmythos führen in Schlangengruben, zu archäologischen Ausgrabungen nach Nordafrika, in Goldminen und sogar ins Innere eines isländischen Vulkans.

An die Zauberkraft des Einhorns glaubten die Menschen vor allem im Mittelalter. In der Steppe Kasachstans wurde ein Elasmotherium ausgegraben. Ist dieses Ur-Nashorn auch der Ursprung der Einhornlegende? Ein moderner Mythos ist der sogenannte Chupacabra, ein wolfs- oder kojotenartiges Tier mit graublauer nackter Haut und Vampirzähnen. Das erste Mal wurde er angeblich 1995 in Mittelamerika gesichtet. Sogar Schauspieler Johnny Depp will schon einmal mit einem Chupacabra gerungen haben.

Die Dokumentation ist ab Samstag, 17. November 2018, 19.30 Uhr, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar. Zum Film gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag 17. November 2018, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek und am Sonntag, 18. November 2018, 12.00 Uhr, auf dem YouTube-Kanal “Terra X Natur & Geschichte” veröffentlicht wird. Alle Filme sind zum Embedding freigegeben.

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City Report - pnr24

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