ZDF-Dokumentarfilm “AGGREGAT” ausgezeichnet / Bester Langfilm bei den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt

Die SPD-Politikerin Susann Rüthrich, MdB aus Meißen, Sachsen, beim Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2016 im Zelt des deutschen Bundestages.
Copyright: ZDF/Marie Wilke

Der Dokumentarfilm “AGGREGAT” ist am Sonntag, 21. Oktober 2018, bei den 8. Filmkunsttagen in Sachsen-Anhalt zusammen mit einer weiteren Produktion als bester Langfilm ausgezeichnet worden. “AGGREGAT” ist die erste Zusammenarbeit von Filmemacherin Marie Wilke (Buch und Regie) mit der ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel.

“AGGREGAT” wurde in den Jahren 2016 und 2017 – in einer Zeit des Umbruchs – gedreht: Flüchtlingskrise und Rechtspopulismus stellen das demokratische System auf die Probe. Der Film setzt sich zusammen aus Beobachtungen in Redaktionen, auf öffentlichen Plätzen und im deutschen Bundestag. Er ist eine Sammlung von Bildern, Eindrücken und Bruchstücken der politischen und medialen Gegenwart der deutschen Demokratie. Drehorte waren die Redaktionen der Bild-Zeitung und der taz, das ARD-Hauptstadtstudio und der MDR, Konferenzräume im Bundestag, Marktplätze in Dresden und Gaststätten in Sachsen.

“AGGREGAT” ist eine Produktion der Kundschafter Filmproduktion (Produzenten: Andreas Banz, Dirk Engelhardt, Matthias Miegel und Robert Thalheim) in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel, gefördert von der Filmstiftung NRW, der MDM, der Nordmedia sowie dem DFFF. Verantwortliche ZDF-Redakteure sind Lucas Schmidt, Lucia Haslauer und Jörg Schneider. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

Die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt, 2011 gegründet, sind eines der jüngsten Filmfestivals Deutschlands. In den zwei Wettbewerben Lang- und Kurzfilm konkurrieren jeweils sechs Filme.

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