Workshopreihe zur Zukunft der Potsdamer Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

Über die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Potsdamer
Mitte wurde heute beim ersten von insgesamt drei Szenario-Workshops
diskutiert. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus der
Stadtverordnetenversammlung und -verwaltung, des Sanierungsträgers
Potsdam und der Stiftung Garnisonkirche Potsdam nahmen auch zehn
Vertreter der Potsdamer Kultur- und Kreativwirtschaft am Auftaktworkshop
teil.

Oberbürgermeister Jann Jakobs bezeichnete das Verfahren des Workshops
in seiner Eröffnungsrede als ergebnisoffen und appellierte an die
Aufgeschlossenheit und Kompromissbereitschaft aller Teilnehmenden:
„Möglicherweise steht am Ende dieses Prozesses eine Lösung, die
sich jetzt noch niemand hier vorstellen kann.“

Ziel des ersten Termins war es, Einflussfaktoren für mögliche Szenarien
in der Entwicklung des kulturellen und kreativen Umfeldes in Potsdam zu
erkennen und zu beschreiben. In der offenen und konstruktiven Diskussion
erarbeiteten die Teilnehmer dabei wichtige Grundlagen für die
Szenarien.

Um die inhaltliche Ausprägung dieser Einflussfaktoren geht es im
zweiten Termin am 12. Februar, bevor sich die Teilnehmer im letzten
Workshop am 24. Februar 2018 der Entwicklung verschiedener Szenarien
widmen.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen