Woidke begrüßt Mittel für neue Forschungseinrichtungen in der Lausitz – „Ein weiterer großer Schritt nach vorne“

Ministerpräsident Dietmar Woidke begrüßt den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages, zusätzliche Mittel für die geplante Ansiedlung von zwei neuen Bund-Länder geförderten Forschungseinrichtungen in der Lausitz bereitzustellen. Woidke erklärte dazu heute in Potsdam: „Mit dem Fraunhofer-Institut für Energieinfrastruktur und Geothermie und einem Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) können wir zwei starke neue Einrichtungen gewinnen. Der nachhaltige Einsatz der Landesregierung für die Lausitz trägt einmal mehr Früchte.“

 

Geplant ist, das Fraunhofer-Institut mit einem von zwei Standorten in der Lausitz aufzubauen und an die BTU Cottbus-Senftenberg anzubinden. Woidke: „Ein großer Schritt nach vorne für die Region und die BTUCS. Mit dem DLR wird die Kompetenz Brandenburgs im Bereich der Luft- und Raumfahrt weiter gestärkt und speziell die Lausitz als Energieregion weiter an Profil gewinnen.

 

Darüber hinaus soll auch der Ausbau der Bahnstrecke Cottbus-Görlitz über das neue Elektrifizierungsprogramm des Bundes finanziert werden. Woidke zuversichtlich: „Ich bin sicher, dass weitere Impulse für die Strukturentwicklung in der Lausitz im Rahmen des Maßnahmenprogramms der Bundesregierung aufgrund der Vorschläge der Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung‘ folgen werden. Dazu gehört für mich der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Lübbenau-Cottbus. Das muss jetzt endlich klappen. Die brandenburgische Landesregierung wird dafür kämpfen, dass sich die gute Entwicklung in der Lausitz fortsetzt.“

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