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Wie gefährlich ist der Bundeswehreinsatz in Mali? ProSieben-Reporter Thilo Mischke bei der Truppe vor Ort in Afrika

Unterföhring (ots) –

Hitze, Terror, Bürgerkrieg: Um die 1.000 Bundeswehrsoldaten riskieren
derzeit im westafrikanischen Mali im Auftrag von UN und EU ihr Leben.
Was bringt der gefährliche Einsatz deutscher Soldaten 5.000 Kilometer
fernab der Heimat? Wie funktioniert das Leben an der Wüstenfront 
inmitten der unbeständigen Sicherheitslage? Welche Auswirkungen hat 
die ständig drohende Gefahr von Terroranschlägen oder 
Rebellenangriffen auf die Soldaten? Wie nimmt die einheimische 
Bevölkerung die Friedenssicherung durch die fremden Militärs wahr? 
Thilo Mischke reist für "Uncovered", am Dienstag, 4. Dezember um 
22:15 Uhr, auf ProSieben nach Mali und trifft Soldaten und 
Einheimische zum Gespräch. 
Während des meist viermonatigen Einsatzes in dem krisengeschüttelten 
Land arbeiten die Bundeswehrsoldaten sieben Tage die Woche, ein 
Wochenende gibt es nicht. Eine extreme Belastung, wie einer der 150 
Rekruten des Camps "Gecko" in Koulikoro dem ProSieben-Reporter Thilo 
Mischke erzählt: "Es ist definitiv ein anderes Schlafen als Zuhause. 
Zuhause geht man zu Bett und man schläft, weil man abschalten kann. 
Und hier ist man mit einem Ohr zur Tür, zur Sirene." Wie sieht die 
Situation im Bundeswehrcamp in der vom Terror geschüttelten Stadt Gao
im Norden des Landes aus? Thilo Mischke macht auch dort Station und 
gerät bei seinen Recherchen in eine lebensgefährliche Situation ...

Der neue Dienstag auf ProSieben
20:15 Uhr: "Galileo Big Pictures: Extreme - 30 Bilder, die uns in 
eine andere Welt entführen" mit Aiman Abdallah
22:15 Uhr: "Uncovered: Bundeswehr - Deutsche Soldaten in Mali"
23:20 Uhr: "10 Fakten: Waffen" mit Aiman Abdallah
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City Report - pnr24

online Redaktion

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