Essen im Rhythmus der Jahreszeiten – Klimafreundliches Salatbuffet am Studentenwerk Potsdam

Studentenwerk Potsdam zeigt mit klimafreundlichem Salatbuffet, wie vielseitig die Region schmeckt

Potsdam, 18.01.2017: Mit der Aktion „Essen im Rhythmus der Jahreszeiten – winterliches Obst und Gemüse aus der Region“ verdeutlicht das Studentenwerk, dass auch in den Wintermonaten eine nachhaltige und gleichzeitig abwechslungsreiche Ernährung möglich ist. In der Woche vom 22.01. – 26.01.2018 steht am Salatbuffet in den Mensen in Golm und in der Kiepenheuerallee ausschließlich regionales und saisonales Winterobst und -gemüse zur Auswahl. Dabei bietet das Studentenwerk den oftmals vernachlässigten Sorten wie Rote Bete und Kohl eine Bühne.

 

„Mit unserer Aktion möchten wir zeigen, dass Salate aus einheimischem Obst und  Gemüse sehr schmackhaft und abwechslungsreich zubereitet werden können. Der Verzehr heimischer Sorten unterstützt die Gesunderhaltung unseres Körpers. Außerdem werden durch kurze Transportwege vom Erzeugungsort klimaschädliche Co2-Emissionen verringert“, betont Simone Großmann, Ökotrophologin des Studentenwerks Potsdam.

In den Mensen und Cafeterien stehen täglich eine Vielzahl von marinierten Salaten und Salatkomponenten zum individuellen Zusammenstellen zur Auswahl. Um die Vielfalt besonders in den Wintermonaten aufrecht zu erhalten, werden vor allem importierte Sorten wie Paprika, Tomaten, usw. verarbeitet. In den Wintermonaten sind importierte Frischwaren aber nicht nur teuer, sondern erzeugen aufgrund des aufwendigen Anbaus und des langen Transports, hohe Mengen des klimaschädlichen CO2. Bedingt durch lange Lagerzeiten nehmen auch die Vitamin- und Mineralstoffgehalte stark ab. Saisonale und regional produzierte Obst- und Gemüsesorten weisen oftmals höhere Vitamin- und Mineralstoffgehalte auf und auch die Emissionen des klimaschädlichen CO2 sind deutlich unter den Emissionswerten von Importen. Das Studentenwerk Potsdam versucht deshalb, seine Produkte überwiegend von Lieferpartnern zu beziehen, die mit Obst- und Gemüseerzeugern aus der Region und aus dem gesamten Bundesgebiet zusammenarbeiten. Je nach Saison werden Gemüse wie Tomaten, Kohlrabi, Kräuter und Pilze und Obst wie Äpfel und Birnen aus dem Land Brandenburg sowie angrenzenden Regionen eingekauft. Für das klimafreundliche Salatbuffet wird das Angebot vorwiegend von den langjährigen regionalen Partnern WERDER FRUCHT und FrüchteFranz bezogen.

 

Über die Vorteile einer Ernährung im Rhythmus der Jahreszeiten können sich Mensabesucherinnen und -besucher vom 22.01-26.01.2018 an den Salatbuffets in den Mensen in der Kiepenheuerallee und in Golm informieren und durchprobieren.

Über das Studentenwerk Potsdam

Das Studentenwerk Potsdam ist ein moderner, leistungsstarker Dienstleister. Es kümmert sich um die sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Belange der über 30.000 Studierenden. Diese verteilen sich auf die Universität Potsdam, die Fachhochschule Potsdam, die Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam, die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, die Technische Hochschule Brandenburg und die Technische Hochschule Wildau.

Zu seinen Aufgaben gehören zum einen die Bereitstellung von preiswertem Essen und kostengünstigem Wohnraum als auch die Durchführung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG). Zum anderen bietet es soziale sowie psychotherapeutische Beratung an, vermittelt Jobs und fördert studentische Kulturprojekte. Dabei orientiert es sich an den Wünschen und Bedürfnissen seiner Studierenden, um die entsprechenden Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium zu schaffen.

Nächste Entwicklungsphase des Wohngebietes „Am Friedhof“

Schulwegeverbindung zur Grundschule „Regenbogenschule“ wird gesichert

In der Stadtverordnetenversammlung am 31. Januar 2018 legt die
Verwaltung den Stadtverordneten die Beschlussvorlage zur Auslegung zum
Bebauungsplanentwurfes Nr. 132 „Am Friedhof“ (OT Fahrland) vor. Das
zum Entwurf zugehörige städtebauliche Konzept sieht 53 Baugrundstücke
vor, deren Größen zwischen 500 und 850 Quadratmetern liegen. Jeder
geplanten Wohneinheit wird ein Garten zugeordnet. Eine homogene Struktur
des Plangebiets wird durch die Vorgartenzone gewährleistet, welche
anhand der Festsetzungen des Bebauungsplans eingehalten werden muss.

„Mit dieser kleinteilig differenzierten Planung entwickeln wir die
städtebaulichen Strukturen des Ortsteils Fahrland behutsam weiter.
Auch die Bedarfe an sozialer Infrastruktur und die Wegeverbindung zur
Grundschule können so gesichert werden“, sagt Bernd Rubelt,
Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt. „Die Beschränkung
der Gebäude auf drei Vollgeschosse soll die in der Umgebung liegenden
Landschafts- und Naturräume berücksichtigen.“

Ziel der Planung ist die Stärkung der bereits vorhandenen Wohnfunktion
mit Hilfe der Entwicklung eines Wohngebietes, welches eine Bebauung aus
Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern vorsieht und sich somit in die
dörflichen Strukturen des Ortsbildes einfügt. Durch die Anordnung
der Wohngebäude und die Festsetzungen des Bebauungsplans soll ein
schonender Übergang in die angrenzenden Landschaftsräume ermöglicht
werden. Ein weiteres wesentliches Planungsziel im Zuge des
Bebauungsplanverfahrens ist die Errichtung bzw. Unterbringung eines Geh-
und Radweges, um eine sichere Schulwegeverbindung zur ortsansässigen
Grundschule „Regenbogenschule“ gewährleisten zu können. Der Erwerb der
Fläche durch die Stadt und die Herstellung des Schulweges, welcher als
Rad- und Fußweg ausgewiesen werden soll, wurde bereits in einem
schlussabgestimmten Vertrag mit dem Investor des Bebauungsplanverfahrens
gesichert. Ebenfalls über den städtebaulichen Vertrag geregelt sind die
Kosten, die der Wohnungsbauinvestor entsprechend der „Richtlinie zur
sozialgerechten Baulandentwicklung in der Landeshauptstadt Potsdam“
(kurz: Potsdamer Baulandmodell) anteilig zu leisten hat. Diese Kosten
werden für die durch ein Neubauvorhaben verursachten Bedarfe für soziale
Infrastruktur (Plätze in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen)
gesichert.

Mit der geplanten Neubebauung in Fahrland soll weiterhin eine ordnende
Funktion im Hinblick auf die aktuelle städtebauliche Situation
angestrebt werden, welche momentan durch brach gefallene und zum großen
Teil von Wildwuchs gekennzeichneten Flächen geprägt wird. Außerdem ist
die Vernetzung des Bebauungsplangebiets zu den angrenzenden
Siedlungsflächen ein übergeordnetes Ziel des Bebauungsplans.

Am 5. Dezember 2012 fasste die Stadtverordnetenversammlung den
Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 132 „Am Friedhof“ (OT
Fahrland). Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zum Vorentwurf
wurde bereits im Juli 2014 durchgeführt. Die während dieser Zeit
vorgebrachten Stellungnahmen wurden inzwischen geprüft, berücksichtigt
und ggf. in die Planung zum Entwurf des Bebauungsplans eingearbeitet.
Der nächste Schritt des Verfahrens wird dann die förmliche
Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung sein. Hier erhalten
betroffene Behörden, Anwohner und Bürger Fahrlands erneut die
Möglichkeit, Stellungnahmen und Äußerungen zur Planung des Entwurfs
abzugeben.

Verkehrsprognose für die Woche vom 22. bis 28. Januar 2018

Templiner Straße
Die Templiner Straße ist für die Sanierung der Fahrbahn zwischen
Potsdam und Caputh für den Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist über
Caputh, Michendorfer-Chaussee ausgewiesen.
Fußgänger / Radfahrer können innerhalb der gesamten Bauzeit weiterhin
die Templiner Straße nutzen – eine gesicherte Führung wird jederzeit
gewährleistet.

Stahnsdorfer Straße
Die Stahnsdorfer Straße ist in Höhe Rotdornweg für die Herstellung von
Hausanschlüssen voll gesperrt.

Berliner Straße – Nebenfahrbahn
Für die Herstellung von Hausanschlüssen ist die Nebenfahrbahn der
Berliner Straße in Höhe Rembrandtstraße voll gesperrt.

Aktuelle Informationen zur Verkehrssituation finden Sie auf
www.mobil-potsdam.de

#Ludwigsfelde: Betrunkener Renault-Fahrer

#Ludwigsfelde, Potsdamer Straße – 21.01.18, 01:30 Uhr –

Ein 29-jähriger Renault-Fahrer wurde in der Potsdamer Straße in Ludwigsfelde von Beamten des Polizeireviers in Ludwigsfelde einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Beamten bemerkten Alkoholgeruch bei dem Fahrzeugführer. Ein Test bestätigte den Verdacht mit 1,28 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und durch einen Arzt entnommen. Der Führerschein ist sichergestellt worden. Der 29 Jährige muss sich wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

 

#Potsdam, Bornstedt: Fahrzeug gegen Mauer

#Potsdam, Bornstedt, Pappelallee – Samstag, 20.01.2018, 21:15 Uhr – 

 

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine 19-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem PKW VW Vox in der Pappelallee von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Mast und einer Mauer. Die junge Fahrerin und ihre 17-jährige Beifahrerin wurden dabei verletzt. Sie wurden in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Pappelallee zeitweise gesperrt werden.

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