Sturmwarnung – Schulen vor Ort entscheiden

Die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes sagt für das Land Brandenburg schwere bis orkanartige Stürme voraus. Um die Sicherheit von Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, können Schulen vorzeitig den Unterricht beenden und Kinder und Jugendliche rechtzeitig vor dem Sturm nach Hause schicken. Sicherheit hat oberste Priorität.

Über den vorzeitigen Schulschluss entscheiden die Schulleiterinnen und Schulleiter vor Ort selbständig. So ist es in der „Verwaltungsvorschrift Schulbetrieb“ geregelt:

„Treten während des Schulbetriebs Witterungs- und Straßenverhältnisse auf, die eine besondere Gefährdung der Schülerinnen und Schüler auf dem Heimweg erwarten lassen, so entscheidet die Schulleitung über eine vorzeitige Beendigung des Schulbetriebs. Schülerinnen und Schüler werden nur nach Hause entlassen, wenn erwartet werden kann, dass der vorzeitige Heimweg gesichert ist. Minderjährige Schülerinnen und Schüler werden über das reguläre Ende des Schulbetriebs hinaus so lange beaufsichtigt, bis eine sichere Beförderung gewährleistet ist.

Schülerinnen und Schüler der Primarstufe dürfen vorzeitig nur nach Hause entlassen werden, wenn sie abgeholt werden oder die Zustimmung der Eltern für diesen Einzelfall vorliegt. Die Beaufsichtigung der in der Schule verbleibenden Schülerinnen und Schüler ist zu gewährleisten.“

#Zeuthen: 15-Jähriger nieder geschlagen und Rucksack entwendet

#Zeuthen:                    

 Ein Unbekannter schlug am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr einen 15-Jährigen in der Miersdorfer Straße von hinten nieder und stieß ihn zu Boden. Trotz Gegenwehr entriss der maskierte Täter dem Geschädigten seinen Rucksack und flüchtete in Richtung Bahnhof. Die Polizei leitete nach Bekanntwerden der Straftat gegen 20:00 Uhr Ermittlungen ein, die genaue Schadenshöhe ist nicht bekannt.

#Finsterwalde: Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus

 #Finsterwalde:              Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch gegen 14:30 Uhr in die Saarlandstraße gerufen, dort hatte ein Anwohner starke Rauchentwicklung im Aufgang eines Mehrfamilienhauses entdeckt und den Notruf verständigt. Als Ursache stellten die Kameraden der Feuerwehr vergessene Gegenstände auf dem angeschalteten Herd in einer Wohnung fest. Zu einem Brandausbruch ist es nicht gekommen. Die 89-jährige Bewohnerin wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Für die weiteren Bewohner des Hausaufgangs bestand keine Gefahr.

Cottbus: Zwei syrische Tatverdächtige vorläufig festgenommen

Nach intensiven Ermittlungen und Zeugenvernehmungen am Mittwochnachmittag und            -abend konnten zwei 15 und 16 Jahre alte, aus Syrien stammende, Tatverdächtige bekannt gemacht und wenig später vorläufig festgenommen werden. Auf richterliche Anordnung erfolgten Durchsuchungen der Wohnräume der Jugendlichen, in denen Beweismittel entdeckt und sichergestellt wurden. Das Tatmesser wurde unweit des Tatortes aufgefunden und ebenso sichergestellt.

Weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

 

Ausgangsmeldung vom 17.01.2018, 17:35 Uhr: Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei gegen 15:05 Uhr über eine gefährliche Körperverletzung im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Stadtpromenade/ Blechen Carré informiert. Nach dem ersten Ermittlungsstand kam es nach einer verbalen Auseinandersetzung und einer Beleidigung zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus, die sich aus dem Schul- und Freizeitumfeld flüchtig kennen, wurde ein 16-jähriger Cottbuser von einem syrischen Jugendlichen gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt. Dabei wurde ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung in der linken Gesichtshälfte zugefügt. Der Verletzte wurde zuerst von Rettern versorgt und zur weiteren Behandlung in das CTK eingeliefert.

Die Ermittlungen hat umgehend die Kriminalpolizei übernommen. Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem noch flüchtigen Tatverdächtigem und seinen Begleitern laufen derzeit. Mehrere Zeugen des Vorfalls werden noch am späten Nachmittag gehört.    

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