Brand in einem Parchimer Mehrfamilienhaus

Parchim (ots) – Am frühen Sonntagnachmittag meldeten Zeugen eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der W.-I.-Lenin-Straße in Parchim. Die Kameraden der Feuerwehr Parchim und die Einsatzkräfte der Polizei evakuierten zunächst das Gebäude. Im Kellerbereich wurde ein brennender Kinderwagen festgestellt. Die Flammen hatten auch Teile der Elektro- und Telefoninstallation des Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Parchim gelöscht und die Bewohner konnten nach Lüftung des Gebäudes ihre Wohnungen wieder aufsuchen. Während keine Person verletzt worden ist wird aufgrund der Schäden an der Hausinstallation der Schaden aktuell auf ca. 30.000 EUR geschätzt. Die Ermittlungen dauern an. Mögliche Zeugenhinweise werden erbeten an das Polizeihauptrevier Parchim unter 03871 6000 oder jede andere Polizeidienststelle.

Brand eines Einfamilienhauses in Jatznick

Pasewalk (ots) – Am 21.01.2018 gegen 16:21 Uhr wurde die Polizei von der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald über einen Brand eines Einfamilienhauses in Jatznick, Straße der Einheit informiert.

Beim Eintreffen bestätigte sich der Sachverhalt. Der 63-jährige Eigentümer konnte das Haus noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen. Weitere Personen befanden sich nicht im Objekt.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der unsachgemäße Umgang mit einem Heizgerät, welches mit einer Gasflasche betrieben wird, ursächlich für den Brandausbruch war.

Zur Brandbekämpfung kamen die Feuerwehren aus Jatznick, Pasewalk, Blumenhagen und Belling mit insgesamt 44 Kameraden zum Einsatz.

Ein Rettungswagen befand sich ebenfalls vor Ort, Personen wurden jedoch glücklicherweise nicht verletzt.

Für den Zeitraum der Löscharbeiten musste die B109 in der Ortsdurchfahrt Jatznick in beide Richtungen zeitweise vollgesperrt werden.

Auf Grund des Brandes ist das Haus derzeit nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf 20.000,-EUR geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes des Kriminalkommissariats Anklam haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen und kamen zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz.

#Golzow: Einbruch in einem Sportlerheim

#Golzow, Anger – Freitag, 19.01.2018, 16:00 Uhr – 

 

Unbekannte Täter haben ein Vereinshaus mit Restaurant und Kegelbahn angegriffen. An einem Fenster und an mehreren Türen wurden Hebelspuren festgestellt. Nach ersten Erkenntnissen gelangten die unbekannten Täter in den Geräteraum und entwendeten einen Gasgrill.

In das Restaurant gelangten die unbekannten Täter nicht.

#Stahnsdorf: Versuchter Betrug

#Stahnsdorf, Wannseestraße  – Fr., 19.01.2018, 18:20 Uhr – 

 

Ein 55-jähriger Mann aus dem Raum Brandenburg, versuchte am Freitagabend in einer Verkaufseinrichtung Pfandflaschen mit gefälschten Etiketten los zu werden. Dies bemerkte jedoch eine Mitarbeiterin der Einrichtung und informierte die Polizei. Insgesamt hatte der Mann versucht sieben Flaschen mit einem selbsthergestellten Etikett abzugeben. Gegen den Mann wird  nun wegen Betruges ermittelt.

Person in Schiff gestürzt, Höhenretter Einsatz

#Düsseldorf (ots) – Samstag, 20. Januar 2018, 08.30 Uhr, Person in Schiff gestürzt, Fringsstraße, Hafen.

Um 08:30 wurde die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über einen Absturz einer Person bei Verladetätigkeiten in ein Schiff im Hafen Düsseldorf informiert.

Sofort schickte der Leitstellendisponent Einsatzkräfte der Feuerwehr und des städtischen Rettungsdienstes, der zuständigen Feuerwache Hüttenstraße zum Unglücksort. Die ersten Einsatzkräfte fanden eine Person vor, die in den Laderaum eines Schiffes gestürzt war und sich den Fuß verletzte, sodass sie rettungsdienstlich versorgt werden musste und in ein Krankenhaus befördert werden musste.

Die Person muste aus dem Laderaum des Schiffes mittels einer Trage gerettet werden, aus diesem Grunde hier die Höhenretter zum Einsatz kamen. Über die Drehleiter wurde eine Schleifkorbtrage mittes Leinen und Seile in den Laderaum abgeseilt. So konnte die Person schonend an Land verbracht werden und dem Rettungsdienst übergeben werden.

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