Weltpremiere des komplett neuen Jetta in Detroit

Volkswagen eröffnet das automobile Jahr 2018 mit der Weltpremiere des neuen Jetta in Detroit. Im Rahmen der North American International Auto Show (14. bis 28. Januar) stellt Volkswagen die siebte Generation des Weltbestsellers den US-amerikanischen Autofahrern und internationalen Medien vor.

Copyright: VW

Dr. Herbert Diess, Vorsitzender des Markenvorstands: „Mit 17,5 Mio. Exemplaren ist der Jetta einer der erfolgreichsten Volkswagen aller Zeiten; allein 3,2 Millionen davon wurden bislang in den USA gekauft. Jetzt bringen wir einen komplett neuen Jetta auf den Markt. Konzipiert vor allem für unsere Kunden in Nordamerika. Neu designt im Stile eines viertürigen Coupés. Die Anzeigen im Innenraum sind auf Wunsch weitreichend digitalisiert. Vernetzte Assistenzsysteme sorgen für mehr Komfort und Sicherheit. Mit ihm und dem ebenfalls noch 2018 in den USA startenden Arteon wird unsere Nordamerika-Produktoffensive nochmals an Dynamik gewinnen.”

2017 hat Volkswagen den Markt in den USA um die beiden neuen SUV-Modelle Tiguan (in Europa: Tiguan Allspace) und Atlas bereichert und dort ein Absatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die neuen Limou­sinen Jetta und Arteon sollen diesen Trend fortsetzen. Auch über 2018 hinaus werden jährlich zwei neue Volkswagen in den USA debütieren. Am Ende dieser Produktof­fensive wird 2020 die Erneuerung des gesamten Modellprogramms stehen.

Ein Meilenstein für die Neuausrichtung von Volkswagen auf dem US-Markt ist der neue und bislang progressivste Jetta. Assistenzsysteme wie Front Assist (Umfeldbeobachtungssystem) und Blind Spot-Sensor (Spurwechsel­assistent) hat die neue Generation in vielen Ausstattungsversionen bereits serienmäßig an Bord. Als eines der ersten Fahrzeuge dieser Klasse auf dem US-Markt bietet Volkswagen den Jetta zudem mit digitalen Instrumenten (Active Info Display) an. Ebenfalls neu: eine weiterentwickelte Infotainmentgeneration und ein 400-Watt-Soundsystem des US-Audio­spezialisten Beats by Dr. Dre. Das Active Info Display und die Infotainment­systeme sind miteinander vernetzt und in einer neuen Interieur-Architektur so angeordnet, dass sie auf einer gemeinsamen Sicht- und Bedienachse eine digitalisierte Fläche bilden.

Souveräner denn je setzt sich das Design in Szene. Der Jetta erinnert mit seiner coupéförmigen Karosserie eher an einen sportlichen Gran Turismo als an eine klassische Limousine. Mit einem cw-Wert von 0,27 ist er darüber hinaus um rund zehn Prozent aerodynamischer als der Vorgänger. Und das wirkt sich positiv auf den Verbrauch des effizienten Turbobenzin-Direkteinspritzers aus: ein 1.4 TSI mit 110 kW / 150 PS. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe kann er mit einer neu entwickelten 8-Gang-Automatik bestellt werden. Auf den Markt kommen wird der neue Jetta im ersten Quartal des Jahres zuerst in Mexiko, im zweiten Quartal folgt die Markteinführung in den USA.

Platz 1 für den Golf GTI TCR beim 24h-Rennen in Dubai

Kundensport-Team Engster sichert sich beim Saisonauftakt den Klassensieg in der TCR

Copyright.. Verwendung für Pressezwecke honorarfrei

Perfekter Saisonstart für den Golf GTI TCR: Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierte das Fahrer-Quartett des Liqui Moly Team Engstler mit Luca Engstler (D), Florian Thoma (CH), Benjamin Leuchter (D) und Jean-Karl Vernay (F) heute den Klassensieg in der TCR, was zugleich den Sieg in der TCE-Kategorie als Tourenwagen bedeutete. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als „Sportwagen-Schreck.”

Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor: „Glückwunsch an das Liqui Moly Team Engstler. Eine perfekte Vorbereitung, eine tolle Mannschaft, eine clevere Strategie und eine starke Fahrerbesetzung hat dieses großartige Ergebnis möglich gemacht. Gleichzeitig hat der Golf GTI TCR wieder einmal seine Stärke bewiesen und gezeigt, wozu er bei einem 24-Stunden-Rennen in der Lage ist.”

Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld mit insgesamt 89 Fahrzeugen nicht abschrecken.

Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab.

Mit dem aktuellen Champion der TCR International Series, Jean-Karl Vernay, und dem Meister 2017 in der TCR-Wertung der VLN Langstreckenmeisterschaft, Benjamin Leuchter, sowie Tourenwagen-Newcomer Florian Thoma bildete Engstler somit auf Anhieb ein erfolgreiches Fahrer-Team.

Der Golf GTI TCR zählt zu den erfolgreichsten Renntourenwagen des Jahres 2017: In der Internationalen TCR-Serie holte der Franzose Jean-Karl Vernay im vergangenen Jahr den Fahrertitel und der 350 PS starke Renn-Golf mit Zweiliter-Turbo-Motor, den Volkswagen Motorsport professionellen Teams und Fahrern rennfertig zum Kauf anbietet, wurde zudem als „Model of the Year” ausgezeichnet.

Geschenkideen für den Weihnachtsmann – SKODA stellt Weihnachten auf den Kopf

Mladá Boleslav (ots) –

- Kinder schrieben auf, welches Geschenk sie sich für den 
Weihnachtsmann wünschen
- Eine Flotte von vier SKODA KAROQ transportierte die Wunschzettel
ins finnische Rovaniemi, die Heimat des Weihnachtsmanns
- Neun Familien reisten mit SKODA nach Lappland und trafen den 
Weihnachtsmann persönlich
- Alle Höhepunkte der Reise durchs Winterwunderland im 
Online-Magazin auf www.extratouch.de

,Feiere Weihnachten einmal anders’: Unter diesem Motto hat SKODA die schönsten Geschenkideen für den Weihnachtsmann gesammelt. Ausgedacht wurden die Ideen von vielen Tausend Kindern, die an der außergewöhnlichen Weihnachtsaktion von SKODA AUTO teilgenommen haben. Eine Flotte von vier SKODA KAROQ holte die Wunschzettel in mehreren europäischen Ländern ab und fuhr sie ins Weihnachtsdorf bei Rovaniemi in Finnland.

Pausenlos ist er während der kommenden Feiertage unterwegs, um Menschen rund um den Globus eine Freude zu machen – doch ausgerechnet der Weihnachtsmann selbst bekommt kein einziges Geschenk zum Fest. Dieses Jahr bereitete SKODA ihm deshalb eine besondere Überraschung: Bevor er den Schlitten beladen und den Rentieren das Zuggeschirr anlegen konnte, bekam er in seinem Weihnachtsdorf nahe des Polarkreises Besuch von vier SKODA KAROQ. An Bord hatten die vier Kompakt-SUVs die Wunschzettel von vielen Tausend Kindern aus sechs europäischen Ländern. Allerdings standen darauf nicht die eigenen Wünsche, sondern das, was die Kinder dem Weihnachtsmann wünschen, darunter zum Beispiel ein Karibikurlaub, eine Klimaautomatik für Schlittenflüge in heißeren Ländern oder ein neuer SKODA als Transportfahrzeug mit noch mehr Platz für Geschenke.

Mit den Wunschzetteln im Gepäck starteten je zwei SKODA KAROQ aus der moldawischen Hauptstadt Chisinau und aus Berlin auf ihre Arktis-Tour. In Warschau trafen sie sich und setzten ihre Tour Richtung Norden fort. Die Route führte die Kompakt-SUVs zum Nordkap, dem nördlichsten Punkt Europas. Anschließend lieferte die KAROQ-Karawane die Wunschzettel im Weihnachtsdorf bei Rovaniemi in der Nähe des Polarkreises ab. Insgesamt legten die vier KAROQ dabei eine Strecke von 23.400 Kilometern zurück.

Außerdem ermöglichte SKODA neun Familien den Wintertrip ihres Lebens. Unter allen Einsendern eines Wunschzettels wurden Gewinner einer aufregenden Lappland-Tour ausgelost. In Rovaniemi und Umgebung besuchten sie eine Rentiersafari, eine Elfenshow und die lappländische Eisgalerie mit ihrem einzigartigen Schneeschloss. Höhepunkte waren der Besuch im Weihnachtsdorf und ein persönliches Treffen mit dem Weihnachtsmann.

Ein unterhaltsames Video zeigt die Highlights der Reise durch das Winterwunderland.

SKODA wünscht eine frohe Weihnachtszeit!

Die GTI-Story geht weiter: Vorverkauf des neuen Polo GTI läuft an

Quelle: Volkswagen AG

Als Highlight zum Ende des Jahres startet Volkswagen den Vorverkauf des neuen Polo GTI. Mit einer Leistung von 147 kW / 200 PS1 und Details wie Doppelkupplungsgetriebe (DSG), Sportfahrwerk, Sportsitzen und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen kostet der stärkste Polo 23.950 Euro (in Deutschland). Der neue Kompaktsportler ist ein weiterer Höhepunkt der legendären GTI-Geschichte, denn die Start-Taste für den 320 Newtonmeter starken TSI-Motor avanciert in diesem Polo zu einer Art Fahrerlebnisschalter. Doch auch dieser GTI bietet mehr als nur pure Dynamik. Wie immer, stehen der Performance souveräne Sicherheit und hoher Komfort gegenüber – das Erfolgsgeheimnis der GTI-Idee.

Per 6-Gang-DSG geschaltet, beschleunigt der neue Polo GTI in kurzen 6,7 Sekunden auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit: 237 km/h. Ein Ver­brauchswert von 5,9 l/100 km spiegelt die Effizienz des Antriebs wider. Weitere Kennzeichen: ein knackiges und doch langstreckentaugliches Sportfahrwerk, sicherer Frontantrieb sowie ein expressives Ex- und Interieur-Design. Veredelt mit GTI-Insignien wie dem typisch roten Streifen im Kühlergrill, dem GTI-Schaltknauf und dem legendären Karo-Sitzbezug „Clark”.

Zu den optionalen Highlights gehören volldigitale Instrumente (Active Info Display), LED-Scheinwerfer, eine ganze Armada weiterer Assistenzsysteme, das einstellbare Sport Select-Fahrwerk, erstmals 18-Zoll-Leichtmetall­felgen, das größte Panorama-Schiebedach der Klasse und ein 300 Watt starkes Soundsystem von Beats.

Der neue Polo GTI basiert auf der sechsten Generation der Baureihe, die im Sommer dieses Jahres auf den Markt gekommen ist. Sie erfährt aktuell von verschiedensten Seiten höchste Anerkennung: Im November wurde der neue Polo mit maximal fünf erreichbaren Sternen im Rahmen der EuroNCAP-Crashtests ausgezeichnet. Jetzt im Dezember veröffentlichte der Branchenspezialist Bähr & Fess Forecasts die neuesten Analysen zum Werterhalt aller aktuellen Automobile. Demnach ist der neue Polo der Kleinwagen, der im Jahre 2021 den höchsten Restwert haben wird – ein Spiegelbild für die Qualität und Langlebigkeit des kompakten Volkswagen.

So viel Zeit muss sein: Vor dem Losfahren Scheiben enteisen

. Quellenangabe: HUK-COBURG/Hagen Lehmann”

Coburg (ots) – Tipps für den Alltag

Des einen Freud, ist des anderen Leid: Wintersportler freuen sich über Eis und Schnee, Laternenparker denken an vereiste Windschutzscheiben und klamme Finger. Kalte Hände machen keinen Spaß. Darum kratzen viele, vor dem Losfahren lediglich ein kleines Guckloch in die dick vereiste Windschutzscheibe. Dass das nicht genügt, um den fließenden Verkehr im Auge zu behalten, weiß jeder. Die Straßenverkehrsordnung verlangt (StVO §23 Abs.1) denn auch deutlich mehr: “Wer ein Fahrzeug führt, ist dafür verantwortlich, dass seine Sicht und das Gehör (…) nicht durch den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden.”

Um den Ansprüchen der StVO zu genügen, müssen die Windschutz- und Heckscheibe ebenso wie die Seitenscheiben von Schnee und Eis befreit werden. Auch Kühlerhaube, Dach und ein eventuell vorhandener Kofferraum gehören abgefegt. Wer statt der klassischen Variante mit Eisschieber und Besen auf Thermodecken setzt, sollte bedenken: Feuchte Decken, die nach der Abnahme im eiskalten Innenraum des Autos liegen, lassen die Scheiben noch zusätzlich von innen vereisen. Ereignet sich ein Unfall, kann zu sparsames Eiskratzen oder mangelhaftes Schnee-Entfernen Folgen haben. Wie die HUK-COBURG mitteilt, reicht es nicht, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen, die Geschwindigkeit zu drosseln und auf ein baldiges Auftauen zu vertrauen. Nach Ansicht der Gerichte, muss mindestens die für eine Bremsung notwendige Wegstrecke zu überblicken sein. Wer mit vereisten Scheiben unterwegs ist und auf einen Autofahrer trifft, der ihm die Vorfahrt nimmt, kommt um eine Mithaftung oft nicht herum, wenn sich heraus stellen sollte, dass die schlechte Sicht verantwortlich für den Unfall war.

Das Unfallopfer wird also nicht voll entschädigt, sondern muss einen Teil seines Schadens selbst tragen. Heikel kann das speziell bei Personenschäden werden, wenn zum Beispiel der Anspruch auf Schmerzensgeld gekürzt wird. Und Autofahrer ohne Vollkasko-Versicherung müssen bei einer Mithaftung einen Teil der Reparaturkosten selbst begleichen.

1 2 3 93