Straßenbauarbeiten Seegefelder Weg, 2.Bauabschnitt, zwischen Hackbuschstraße und Finkenkruger Weg

Im Seegefelder Weg zwischen Hackbuschstraße und Finkenkruger Weg (Staaken) werden, in Abhängigkeit von der Erteilung der verkehrsbehördlichen Anordnung durch die Verkehrslenkung Berlin, voraussichtlich ab kommender Woche bis Mitte 2019 Straßen- und Leitungsbaubauarbeiten stattfinden. Das Bezirksamt Spandau ist bemüht, die im Rahmen der gemeinsamen Ausschreibung und Vergabe der Straßenbauleistungen und der Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe aufgetretenen Verzögerungen auszugleichen und möglichst die wesentlichen Arbeiten bereits Ende 2018 abzuschließen.

Im Zuge dieser Baumaßnahme, in Weiterführung der Arbeiten des 1. Bauabschnitts zwischen Klosterbuschweg und Hackbuschstraße, werden die Berliner Wasserbetriebe die Regenwasserkanalisation in der südlichen Fahrbahnhälfte errichten sowie die alte Trinkwasserleitung erneuern.

Die Arbeiten an der Fahrbahn und den Gehwegen beginnen auf der Südseite des Seegefelder Weges und werden nach deren Fertigstellung auf der Nordseite fortgesetzt. Während der gesamten Bauphasen finden ebenfalls Arbeiten der verschiedenen Leitungsträger statt. Nach Abschluss aller Arbeiten werden Radwege als Angebotsstreifen auf beiden Fahrbahnseiten markiert.

Während der Bauausführung bleibt es bei der bereits eingerichteten Verkehrsführung. Somit wird die Einbahnstraßenregelung stadtauswärts im Seegefelder Weg zwischen Klosterbuschweg und Finkenkruger Weg aufrechterhalten und der stadteinwärtsführende Verkehr über eine ausgeschilderte Umlei-tungsstrecke über Finkenkruger – Torweg – Klosterbuschweg geführt. Die Gehwegbeziehungen sowie die Zufahrten zu den Grundstücken bleiben während der Bauarbeiten gewährleistet.

Bezirksstadtrat Frank Bewig führt aus:
„Nach Beauftragung der Straßenbauarbeiten können die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt nunmehr begonnen werden. Der gesamte Straßenzug Seegefelder Weg zwischen Klosterbuschweg und Finkenkruger Weg wird Mitte 2019 fertiggestellt sein und mit seiner neuen Ge-staltung überzeugen.
Alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger bitte ich um Verständnis für die weiterhin bestehende Nutzungseinschränkung der Straße.“

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