Sicherheitszentrum in Cottbus kann mehr Bürgernähe schaffen

Potsdam. Zur Verständigung des Innenministers und der Stadt über die Einrichtung eines Sicherheitszentrums in Cottbus erklärt die SPD-Abgeordnete Kerstin Kircheis:

„Die Einigung folgt einem Aufruf des Landtags Brandenburg, der zu Monatsbeginn auf Antrag der SPD-geführten Koalition ein solches Sicherheitszentrum empfohlen hatte, und einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Ziel ist es, die innerstädtische Präsenz von Polizei und Ordnungsamt zu stärken. So kann auch das Sicherheitsgefühl der Menschen in Cottbus nachhaltig erhöht werden. Das vereinbarte Zentrum soll zu einer Anlaufstelle für Einwohner und Besucher werden. Es kann mehr Bürgernähe schaffen und helfen, die Spannungen nach mehreren Gewalttätigkeiten abzubauen. Ich begrüße die Vereinbarung deshalb sehr und hoffe, dass das Zentrum rasch eingerichtet werden kann. Sicherheit ist nur in Zusammenarbeit von städtischen und Landesbehörden zu erreichen. Auf diese Weise können wir gemeinsam auch dagegen wirken, dass Rechtspopulisten und Rechtsextreme unsere Stadt zu ihrem Aktionsfeld machen. Cottbus ist bunt und vielfältig, und nur so hat die Stadt gute Zukunftsperspektiven.“

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