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Präsidentin Susanne Stürmer in das Representative Board der European League of Institutes of the Arts (ELIA) gewählt

Unterstützt von der EU engagiert sich die European League of Institutes of the Arts (ELIA) seit über 25 Jahren für den Stellenwert einer akademischen Ausbildung in Kunst und Kreation sowie Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in diesem Bereich. ELIA hat ca. 300 Mitgliedsinstitutionen in 47 Ländern und vertritt damit etwa 300.000 Studierende in allen Disziplinen von der Architektur über Tanz, Design, Film, Musik bis hin zur Darstellenden Kunst. Bereits im Februar 1991 trat die Filmuniversität Babelsberg ELIA bei und nutzt seitdem die Möglichkeiten zum internationalen Austausch.

Die Mitgliederversammlung wählte am vergangenen Samstag in Florenz die Präsidentin der Filmuniversität, Prof. Dr. Susanne Stürmer, in das ELIA Representative Board. Die 21Mitglieder repräsentieren die Organisation für die Dauer der kommenden zwei Jahre und fungieren als Think Tank, indem sie Schlüsselthemen für die beteiligten Hochschulen in Europa identifizieren und gestalten. Erfolgreiche Veranstaltungen der renommierten Organisation sind z.B. die ELIA Biennial, das Festival Neu Now sowie das zweijährliche Leadership Symposium.

“ELIA ist ein wunderbares Netzwerk für den Ausbau unserer internationalen Aktivitäten und für die Erhöhung der Präsenz unserer Hochschule auch außerhalb Deutschlands. Dies wird die Entwicklungsmöglichkeiten für die Lehrenden und Studierenden unserer Hochschule weiter verbessern”, erläutert Susanne Stürmer ihr Engagement bei ELIA.

Mit der Ausbildung im Bachelor- und Masterbereich und dem Promotionsrecht, sowohl der wissenschaftlichen und der neu eingeführten wissenschaftlich-künstlerischen Promotion, offeriert Babelsberg universitäre Rahmenbedingungen, die im internationalen Kontext anschlussfähig sind. Seit Einführung der neuen Promotionsordnung im Mai 2016 wurden bereits sechs Vorhaben zugelassen. In diesen Arbeiten wird die Verbindung von wissenschaftlicher und filmischer Befassung sinnfällig, so z.B. in einem Promotionsprojekt, das sich mit narrativen Strukturen in Virtuellen Realitäten beschäftigt oder einer Arbeit, die Kriterien für die Wirksamkeit interaktiver Dokumentationsformate entwickeln will. Beide Arbeiten befassen sich sowohl theoretisch als auch in begleitenden praktischen Projekten mit ihrem Thema. Ein erstes Graduiertenstipendium wird noch in diesem Jahr vergeben.

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