Muslime in Brandenburg – historisch und aktuell – Einblick in ein aktuelles Forschungsprojekt

Am Dienstag, den 25.09.2018 um 18:00 Uhr geben Seyit Arslan und Marco Gehendges vom Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaften an der Universität Potsdam im Rahmen der Potsdamer Interkulturellen Woche einen Einblick in ihre aktuelle Forschungsarbeit zum Thema „Muslime in Brandenburg“.

Seit dem Migrationsschub 2015/16 stehen die Brandenburger Moscheegemeinden vor einer Herausforderung. Wo sich bisher beispielsweise 20 Muslime*innen oft in privaten Räumen trafen, sind es nun 200, die sich neu organisieren müssen. Seyit Arslan, leitender Feldforscher des Projektes „Muslime in Brandenburg“ der Universität Potsdam hat zusammen mit dem Projektmitarbeiter Marco Gehendges, viele dieser Gemeinden besucht und befragt, wie sie die Neuankömmlinge integrieren und wie sie mit der Stadt, dem Land und den Kirchen zusammenarbeiten. Sie berichten aus dem laufenden Projekt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von proWissen Potsdam e.V. und der Universität Potsdam im Rahmen der Interkulturellen Woche in Potsdam.

Die diesjährige Potsdamer Interkulturelle Woche findet vom 21. September – 3. Oktober 2018 statt, unter dem Motto „Vielfalt verbindet“. Potsdam beteiligt sich seit 1991 an der Interkulturellen Woche – Dank den Beiträgen der vielfältigen Akteurinnen und Akteuren in unserer Stadtgesellschaft, die sich für das Wachsen des guten Miteinanders engagieren.

 

| 25.09.2018 | 18:00 – 19:30 Uhr
| „Muslime in Brandenburg – historisch und aktuell“
| WIS | 4. OG. | Raum Volmer
| Eintritt: frei

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