#Ludwigsfelde – Mit Genuss und Verantwortung

Familie Specht setzt auf Regionalität

Selbstgezüchtete Kräuter, randgefüllte Körbe mit Obst und Gemüse, frische Salate aus der
eigenen Schnippelküche empfangen die Kunden im Eingangsbereich des Edeka Centers
Specht in den Ludwig-Arkaden. Hier lieben sie Lebensmittel wirklich, fühlen sich der Natur
verpflichtet. Das appetitlich präsentierte Obst- und Gemüse, die Salatbar und die neue “eat
happy” Sushi-Bar, an der asiatische Fachleute täglich frisch vor den Augen der Kunden die
japanischen Reisröllchen anfertigen, sind nur einige Beispiele dafür.
Zur Nacht für Neugierige haben interessierte Besucher die Gelegenheit, dies alles nicht nur
beim hastigen Einkauf nebenbei wahrzunehmen. Das Familienunternehmen Edeka Specht,
das gegenwärtig über 120 Mitarbeiter beschäftigt, stellt sich zur Nacht für Neugierige seinen
Kunden einmal aus nächster Nähe vor und gewährt einen Blick in die komplizierten
Betriebsabläufe, die so einen Markt wie ein Uhrwerk tagtäglich am Laufen halten. So wird
unter anderem Attila Weidemann vom RBB die Besucher durch den Markt führen und als
Moderator auf unterhaltsame Weise viel Wissenswertes vermitteln.
Seit 2016 befindet sich das Edeka-Center Specht in den Ludwig-Arkaden. Der alte
Supermarkt am Anton-Saefkow-Ring hatte 1.500 Quadratmeter Verkaufsfläche, der neue ist
mehr als doppelt so groß. Breitere Gänge, tiefere Regale, ein Imbiss mit Sitzmöglichkeiten
auch im Außenbereich, eine neue Fischtheke und die gut sortierte Fleisch- und Wurst-Theke
gehören dazu. Der gesamte Bedienbereich ist dreimal größer als vorher am Anton-SaefkowRing.

Geschäftsführer Hans Hermann Specht, Ehefrau Carmen und Tochter Stella haben sich die
Aufgabenbereiche dieses mittelständischen Unternehmens geteilt. Inzwischen trägt
beispielsweise Stella als junge, stellvertretende Leiterin viel Verantwortung, unter anderem
für die Ausbildung und das Marketing.
“Die Kunden legen heute viel mehr Wert auf die Regionalität. Wir haben deshalb
Erzeugnisse aus der Heimat von 120 regionalen Lieferanten im Sortiment, so Obst aus
Werder, Spargel aus Siethen, Produkte von der Landfleischerei Lehmann und vom Bäcker
Paul aus Ahrensdorf”, sagt Marktleiter Specht. “Wir haben mit unserer hauseigenen
Kräuterfarm den ersten Schritt zum selbstversorgenden Supermarkt gemacht. Regionaler
geht es nicht. Und der nächste Schritt wird ein Markthonig sein von unseren eigenen
Bienenstöcken.”

Spechts setzen auf nachhaltigen Lebensmittel-Einzelhandel, und das nicht nur bei den
Waren. So war für sie schon bei der Planung für den Neubau wichtig, es soll und muss einen
verantwortungsbewussten Kreislauf der Ressourcen geben. So nutzt Edeka die Abwärme
unter anderem für die Beheizung der “Infarm”-Gewächshäuser mit frischen, pestizidfreien
Kräutern. In der kalten Jahreszeit wird auch der Markt mit der Abwärme beheizt. Viele
Verpackungen sind ökologisch abbaubar. So verwenden das Unternehmen in der Obst- und
Gemüseabteilung recyclebare Verpackungsmaterialien.
Tochter Stella Specht bringt als Marktleiterin im Sinne der jüngeren Generationen gerade
hier viele neue Ideen ein. Zum Beispiel sind im Markt ganz neu spezielle waschbare Netze
und Taschen für die Verpackung von unverpacktem, losem Obst und Gemüse erhältlich. Für
dieses und nächstes Jahr haben hat sich Specht die Vermeidung von Abfall und Müll
besonders auf die Fahne geschrieben.
Einen Namen hat sich Edeka Specht in Ludwigsfelde auch mit seinem sozialen Engagement
gemacht. Viel Freude macht dem Team beispielsweise die Zusammenarbeit mit Vereinen
und Kindereinrichtungen. Carmen Specht koordiniert zum Beispiel den EdekaErnährungsservice
für Kitas, Schulen und Senioren. Oft kommen die Kleinsten in der Gruppe
in das Einkaufscenter, haben viel Spaß an der Marktralley, spielen Einkaufen und lernen
dabei, was ausgewogene Ernährung bedeutet. So können eigens dafür qualifizierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nachfolgenden Generation viele Denkanstöße geben.

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