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Landkreis Dahme-Spreewald: Seniorenbeiräte treffen sich im Kreisarchiv

Seniorenbeiräte treffen sich zum Jubiläum in Luckau

Vertreter aus Dahme-Spreewald blicken auf 25-jährige Zusammenarbeit

Kreisarchivar Thomas Mietk (r.) führte die aus dem gesamten Landkreis angereisten Senioren durch das Luckauer Kreisarchiv. Das Bild steht Ihnen für redaktionelle Zwecke honorarfrei zur Verfügung (Foto: Landkreis Dahme-Spreewald).

Die Seniorenbeiräte im Landkreis Dahme-Spreewald können auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Zusammenarbeit zurückblicken. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums ist diese Gemeinschaftlichkeit bei einem Bildungsausflug nach Luckau vertieft worden. Zirka 30 Vertreterinnen und Vertreter der Seniorenbeiräte aus den Städten, Gemeinden und Ämtern Dahme-Spreewalds sowie des Kreisseniorenbeirates haben am gestrigen Mittwoch an einer Führung durch das historische Kreisarchiv teilgenommen. Kreisarchivar Thomas Mietk informierte die teilnehmenden Senioren über die bewegte Regionalgeschichte.

 

Unter den Teilnehmern war auch der Altlandrat und Kreistagsvorsitzende Martin Wille: „Die Entwicklung der vergangenen Jahre macht deutlich, wie wichtig die ehrenamtliche Tätigkeit in den gebildeten Seniorenbeiräten war und bis zum heutigen Tag ist. Ich danke allen Mitstreitern für ihre mit viel Akribie geleistete Arbeit und dem damit verbundenen persönlichen Einsatz“.

 

Der Kreisseniorenbeauftragte Wolfgang Grunert hat das Engagement und verantwortungsvolle Miteinander der Mitglieder in den Ortsbeiräten und im Vorstand des Kreisseniorenbeirats Dahme-Spreewald gewürdigt. „Jede und jeder von ihnen bringt sich auf eigene Weise ein. Sie sind Vorbilder, weil sie handeln und sich mit viel Motivation einsetzen, um Vorgenommenes zu verwirklichen“, sagte Grunert.

 
Welche thematischen Schwerpunkte das künftige Handeln des Kreisseniorenbeirates, der örtlichen Seniorenbeiräte und Mehrgenerationenhäuser bestimmen, machen die erst kürzlich verabschiedeten Seniorenpolitischen Leitlinien (2. Auflage) deutlich. Das gut 30 Seiten starke Papier umfasst einen Maßnahmenplan mit Handlungsempfehlungen und dient als zentrales Steuerungsinstrument zur Umsetzung einer zukunftsorientierten Seniorenpolitik. Diese Umsetzung lässt sich nur als Gemeinschaftsaufgabe der örtlichen Seniorenbeiräte, des Kreisseniorenbeirates, der Träger und Dienstleister sowie älteren Bürgerschaft selbst bewältigen. In einem Luckauer Café diskutierten die Seniorinnen und Senioren zum Abschluss ihres Treffens darüber und besprachen weitere Aktivitäten
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