Landeshauptstadt gratuliert zu 25 Jahre Theaterfestival UNIDRAM

Beigeordnete Noosha Aubel: „UNIDRAM ist ein einzigartiger Bestandteil
der Potsdamer Kulturlandschaft“

Das Theaterfestival UNDIRAM feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges
Bestehen. „UNDIRAM ist ein einzigartiger Bestandteil der Potsdamer
Kulturlandschaft. Auch über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus ist
das Festival etabliert“, sagt Noosha Aubel. Die Beigeordnete für
Bildung, Kultur und Sport der Landeshauptstadt wünscht dem T-Werk alles
Gute für die diesjährige Ausgabe des Festivals und freut sich auf viele
weitere Jahre erstklassiger Theaterarbeit in der Schiffbauergasse. Das
Theaterfestival findet in diesem Jahr von Freitag,
26. Oktober, bis Samstag, 3. November, statt und startet morgen mit der
Eröffnung der Ausstellung „25 Jahre UNIDRAM“ im Kunstraum,
Schiffbauergasse 4d.

„UNDIRAM bringt hochkarätige Theatergruppen aus der ganzen Welt nach
Potsdam, begeistert mit spektakulären Inszenierungen und faszinierenden
Performances“, so Noosha Aubel. Das T-Werk wurde vor 20 Jahren in
Potsdam gegründet und befindet sich seit 2004 in der Schiffbauergasse.
„Wir sind sehr glücklich, dass das T-Werk Teil der Kulturgemeinschaft
in der Schiffbauergasse ist und mit dem internationalen Theaterfestival
UNIDRAM seit 25 Jahren wichtige Kulturarbeit für Potsdam leistet.
UNDIRAM ist Zeugnis einer langjährigen und tiefen Leidenschaft für das
Theater. Das Festival überrascht das Publikum jedes Jahr mit einem
facettenreichen Programm und besticht auch durch seine familiäre und
warme Atmosphäre. Das macht das Festival in der Schiffbauergasse so
besonders“, schwärmt Dr. Birgit-Katharine Seemann,
Fachbereichsleiterin für Kultur und Museum.

Die Gründerinnen und Gründer von UNIDRAM und Initiatorinnen und
Initiatoren des T-Werkes – Franka Schwuchow, Thomas Pösl und Jens-Uwe
Sprengel – kuratieren nach 25 Jahren das Festival immer noch
gemeinsam. Das Team hat für das diesjährige Jubiläum ein vielfältiges
Programm mit spannenden künstlerischen Auseinandersetzungen entwickelt:
In diesem Jahr sind 100 Künstlerinnen und Künstler aus elf Ländern
dabei, die auf zehn Bühnen im gesamten Areal der Schiffbauergasse
spielen. Das Publikum darf sich auf insgesamt 44 Veranstaltungen in den
Bereichen Schauspiel, Figurentheater, Tanz, Musik, Bildende Kunst und
Performance freuen.

In der Ausstellung „25 Jahre UNIDRAM“ mit Fotos des preisgekrönten
Fotografen Göran Gnaudschun sowie von Henry Klix und Beate Wätzel blickt
das Festival auf die 25-jährige Geschichte im Kunstraum Potsdam zurück.
Eröffnet wird sie am Freitag um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Dr. Ulrike
Gutheil, Staatssekretärin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des
Landes Brandenburg, der Fachbereichsleiterin Kultur und Museum Dr.
Birgit-Katharine Seemann, UNIDRAM-Mitbegründerin und Mitarbeiterin Katja
Dietrich-Kröck sowie Jens-Uwe Sprengel mit seinem Team. Die
Ausstellungseröffnung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Auch auf dem Schirrhof wird während des Festivals viel los sein: Ab dem
30. Oktober findet jeden Abend ein Konzert statt und auch sonst lädt das
Festivalzentrum auf dem Schirrhof vor dem T-Werk seine Gäste zum
Verweilen und Austausch ein.

Die im September angetretene Kultur- und Standortmanagerin der
Schiffbauergasse, Elena Parwan, ist schon gespannt auf ihre persönlich
erste Ausgabe von UNDIRAM. „Ich freue mich schon sehr auf das
vielversprechende Programm des Theaterfestivals und auch auf eine
erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem T-Werk, den weiteren Kulturträgern
und Anliegerinnen und Anliegern des Kunst- und Kulturquartiers
Schiffbauergasse.“

Weitere Informationen zum UNIDRAM Programm und Tickets finden Sie hier:
http://www.unidram.de

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