Kirchliche Sendungen zu Pfingsten 2018 im Ersten

„Das Wort zum Sonntag”, am Samstag vor Pfingsten, 19. Mai 2018, spricht Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim.
Die „Wort zum Sonntag”-Sendung kann unter www.DasErste.de/wort nachgelesen oder als Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der Mediathek des Ersten angesehen werden.
Redaktion: Eberhard Kügler (NDR)

Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, um 10:00 Uhr
Evangelischer Gottesdienst zu Pfingsten
Übertragung aus der Friedenskirche St. Johannes in Nürnberg

„Und die Menschen bauten einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel, um sich damit einen Namen zu machen” – so die alte Geschichte vom Turmbau zu Babel. Das Ergebnis: Sprachverwirrung, Kommunikationsprobleme, Zerstreuung in alle Himmelsrichtungen. Die Gegengeschichte dazu ist das Pfingstwunder in der Apostelgeschichte. Der Himmel berührt die Menschen und die Botschaft der Liebe vermittelt sich in allen Sprachen.
Im Gottesdienst am Pfingstsonntag wird mit Orgel- und Posaunenklängen, Liedern und poetischen Texten Gottes Geisteskraft erfahrbar, eine Geisteskraft, die wie vom Himmel fällt. Rosenblätter fallen von den Emporen direkt auf die feiernde Gemeinde.
Pfarrerin Julia Rittner-Kopp ist Liturgin und Predigerin. Heinrich Schroeter und Felicia Rehmann erzählen die biblischen Geschichten. Musik machen der Posaunenchor St. Johannis, Leitung Anne Höfflin, und der Johannischor unter der Leitung von Karsten Leykam, der auch die Orgel spielt.
Redaktion: Sabine Rauh (BR)

Pfingstmontag, 21. Mai 2018, um10:00 Uhr
Katholischer Gottesdienst zum Pfingstmontag
Übertragung aus der Pfarrkirche St. Laurentius in Langförden

Der Gottesdienst steht unter dem Leitwort: „Zusammengeführt im Heiligen Geist”.
Die Liturgie feiert Wilfried Theising, Bischöflicher Offizial und Weihbischof im Offizialatsbezirk Oldenburg; er hält auch die Predigt.
Es singt die Chorgemeinschaft Vechta, Regionalkantor Stefan Decker hat die musikalische Leitung.
Langförden ist ein Ortsteil der niedersächsischen Stadt Vechta. Schon von weitem sieht man die beiden 46 Meter hohen Türme der St. Laurentius-Kirche, einer neuromanischen Basilika, die in der Zeit von 1910 bis 1912 erbaut wurde. Mit 43 Metern Länge und 23 Metern Breite hat sie die Ausmaße einer Kathedrale. Die Innenausstattung der Kirche ist weitgehend original erhalten. Besonderes Augenmerk verdient der Taufstein, der aus der Vorgängerkirche stammt und älter als 1000 Jahre ist.

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