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Katarina Witt unterstützt Garnisonkirche

Katarina Witt: „Mir ist die Aufarbeitung der Geschichte einfach wichtig.“

Die Eiskunstläuferin, zweifache Olympiasiegerin und Produzentin erzählt in der „Potsdamer Spitze“, warum sie sich für den Wiederaufbau der Garnisonkirche engagieren will.

„Wir sind hocherfreut, dass wir Frau Witt für dieses Interview gewinnen konnten“, sagte Wieland Eschenburg, Kommunikationsvorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam. Beim Neujahrsempfang der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche (FWG) am Dienstag hat er die neue Ausgabe der „Potsdamer Spitze“, die die FWG herausgibt, präsentiert.

„Mir ist die Aufarbeitung der Geschichte einfach wichtig“, meinte Katarina Witt in dem Interview. „Je mehr man über die eigene Geschichte weiß, auch um die Fehler, die im eigenen Land passierten, desto besser kann man in die Zukunft gehen.“ Am meisten freue sie sich auf die Aussichtsplattform, von der aus sie „auf die schöne Stadt Potsdam“ schauen wolle, sobald der Turm fertig sei.

Die Bauarbeiten für den Turm der Garnisonkirche haben im Oktober 2017 begonnen. „Damit der Turm in voller Schönheit erstrahlen kann, brauchen wir jedoch weitere Spenden“, betont Wieland Eschenburg.

Die „Potsdamer Spitze“ ist ab sofort erhältlich in der Ausstellung Garnisonkirche, Breite Straße 7, 14467 Potsdam, oder bei der FWG, Tel 0331 2011830, fwg@garnisonkirche-potsdam.de

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