Jubiläum beim Teltowkanal-Halbmarathon – AOK-Heldenstaffeln unter den 1.500 Läufern

1.500 Läufer starteten am Sonntag beim 15. Teltowkanal-Halbmarathon. Der beliebte Lauf über die Strecken von 7, 14 und 21 Kilometern entlang des Teltowkanals, hin und her zwischen Berlin und Brandenburg, zwischen Zehlendorf und Teltow, bildete für viele Läufer den Abschluss der Laufsaison. Zudem war der Teltowkanal-Halbmarathon das letzte Event einer dreiteiligen Charity-Laufreihe, bei der Spenden für die Deutsche Parkinsonhilfe gesammelt wurden. Bei den beiden Intersport-Olympia-Läufen in Berlin-Steglitz und Potsdam sowie beim Teltowkanal-Halbmarathon wurden insgesamt 4.000 Euro gespendet.

4.000 Euro für die Deutsche Parkinsonhilfe

„Das ist ein tolles Zeichen der Mitmenschlichkeit an alle Betroffenen. Das Geld kommt dort an, wo es am wirksamsten ist: Den Betroffenen helfen wir unkompliziert und schnell mit Zuschüssen für Therapien, Bewegungsangeboten oder einem der anderen 20 Projekte der Deutschen Parkinson Hilfe“, sagte Stephan Goericke, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins.

Laufen als Aufklärungsarbeit über Parkinson

Mit am Start in Teltow waren auch drei AOK-Heldenstaffeln, bei denen Parkinson-Betroffene einen Teil der Strecke absolvierten. „Für uns war das ein ganz besondere Möglichkeit, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und Aufklärungsarbeit zu leisten“, sagte Torsten Römer. Der 51-Jährige ist selbst an Parkinson erkrankt und Landesvorsitzender der Parkinsonvereinigung Brandenburg. In vier weiteren AOK-Heldenstaffeln waren Ärzte und Therapeuten der Parkinsonklinik Beelitz-Heilstätten, Angehörige von Parkinson-Patienten sowie Mitglieder des Verwaltungsrates der AOK Nordost beim Teltowkanal-Halbmarathon am Start. 

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