Gold: Richtig anlegen in Münzen, Barren oder „Papiergold“

Gold ist eine langfristige Anlage mit starken Wertschwankungen. Es spricht laut Finanztest nichts dagegen, dem Depot Gold und ein wenig Silber beizumischen, doch nicht mehr als 5 bis 10 Prozent. Das investierte Kapital sollten Anleger für mindestens zehn Jahre entbehren können. Finanztest zeigt in der Mai-Ausgabe, wie Anleger am günstigsten in Münzen und Goldbarren oder in „Papiergold“ investieren können. Außerdem haben sich die Experten angeschaut, wie sich der Goldkurs in schlechten Börsenphasen behauptet hat.

Mit Standardmünzen wie dem Krügerrand oder Barren ab 100 Gramm können Anleger zu akzeptablen Bedingungen in echtes Gold investieren. Bei Gedenkmünzen oder Medaillen locken die Anbieter oft mit limitierten Auflagen und der Attraktivität für Sammler. Doch nur wenn sich eine Münze bei Sammlern großer Nachfrage erfreut, sind steigende Preise zu erwarten. Käufer sollten auch die Folgekosten für die Aufbewahrung in einem Bankschließfach oder Tresor nicht unterschätzen.

Mit Gold hinterlegte Wertpapiere wie Xetra-Gold bieten Anlegern eine preiswerte und sehr flexible Anlagemöglichkeit. Die Sicherheit ist zwar nicht so groß wie bei Münzen und Barren, aber Finanztest schätzt das Pleiterisiko der bekannten Gold-ETC (Exchange Traded Commodities) als gering ein. Große Vorteile sind der geringe Aufschlag beim Kauf, die einfache Handhabung und die niedrigen jährlichen Kosten.

Der ausführliche Bericht findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/gold-wertpapiere abrufbar.

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