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Frankfurt (Oder): Zusammenzug von Beratungsstelle und Deutsch-Polnischer Verbraucherinformation

Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) und Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig stellen die Umbaupläne zur neuen gemeinsamen Beratungsstelle vor.

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Bei der Präsentation der Umbaupläne, von links nach rechts: Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig, VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, Leiterin des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums (VIZ) Dr. Katarzyna Guzenda und Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) René Wilke. © Winfried Mausolf

Mitte 2019 werden die Beratungsstelle der VZB und ihre Deutsch-Polnische Verbraucherinformation (VIZ) zentral in der Ladenzeile der Karl-Marx-Straße 179/180 in Frankfurt (Oder) zusammenziehen. Die Pläne für den Umbau stellten Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig und der VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke gemeinsam am 7. Dezember 2018 auf der zukünftigen Ladenfläche in Frankfurt (Oder) anhand von Planzeichnungen vor.

„Den Verbraucherinnen und Verbrauchern der Stadt Frankfurt (Oder) sowie der umliegenden Landkreise wird nach dem Umbau das komplette Beratungsspektrum einschließlich der deutsch-polnischen Rechtsberatung zur Verfügung stehen“, begrüßt Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig die Umbaupläne. „Wir freuen uns, dass die neuen Räumlichkeiten auch über einen Vortragsraum für Bürgerdialoge und europäische Veranstaltungsformate verfügen.“

Teile der Umbaukosten werden durch das Verbraucherschutzministerium des Landes Brandenburg als Hauptfördermittelgeber, die Stadt Frankfurt (Oder) sowie die Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree getragen. Regie führt die Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH.

„Mit dem Umzug möchten wir moderne, einladende und barrierefreie Räumlichkeiten schaffen“, erklärt Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Spätestens im Juli 2019 wollen wir für die Verbraucherinnen und Verbraucher hier im neuen Gewand eröffnen.“

Ebenfalls auf der Baustelle vor Ort waren René Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder)sowie Vertreter der beiden projektfördernden Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland. Sie standen den Interessierten für Fragen zum Projekt zur Verfügung.

„Es freut uns, an dieser zentralen Stelle in der Stadt künftig Bürgerinnen und Bürgern der gesamten Region noch mehr Service bieten zu können“, sagt René Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) zum geplanten Umbau.

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City Report - pnr24

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