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Frankfurt (Oder): 33-Jährige von Männern und Frauen misshandelt und in die Oder gestoßen – Haftbefehle nach Gewaltstraftat erlassen

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) die Ermittlungen zu einer Gewaltstraftat aufgenommen, welche sich am Abend des 07.01.2019 in Frankfurt (Oder) ereignete.

Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich drei deutsche Frauen im Alter von 18, 25 und 30 Jahren sowie drei deutsche 20-, 32- und 35- jährige Männer, die in Frankfurt (Oder) und Umgebung wohnhaft und miteinander bekannt sind, in unterschiedlicher Intension und zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Tattages an dem Geschehen beteiligt. Die Beschuldigten sind teilweise bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Verkehrsdelikten auffällig geworden.

Die 33-jährige deutsche Geschädigte soll demnach auf offener Straße im Bereich der Halben Stadt sowie in ihrer eigenen Wohnung in der Sophienstraße misshandelt worden sein. In der Wohnung der Geschädigten sollen vier der Beschuldigten diverse Gegenstände geraubt und der Geschädigten weitere körperliche Misshandlungen zugefügt haben. Letztlich sollte die Geschädigte mit den drei beschuldigten Frauen zur Oder gehen, wo sie in Tötungs- und Verdeckungsabsicht ins eiskalte Wasser gestoßen worden sein soll. Glücklicherweise konnte sich die Geschädigte eigenständig über eine Leiter retten und Hilfe suchen.

Die Motivation der Beschuldigten zu den Gewalttaten ist gegenwärtig noch Teil der Ermittlungen.

Gegen die 18 und 30 Jahre alten Beschuldigten erließ das Amtsgericht Frankfurt (Oder) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) die Haftbefehle, verschonte jedoch die 18-jährige Beschuldigte mit entsprechenden Auflagen.

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City Report - pnr24

online Redaktion

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