Förderung chormusikalischer und chorsinfonischer Projekte für 2017

Vom Kinderchor bis zu innovativen Projekten: Auch im Jahr 2017 fördert
der Fachbereich Kultur und Museum der Landeshauptstadt Potsdam
chormusikalische und chorsinfonische Projekte. Unterstützt wird er dabei
durch eine Fachjury. Interessierte Chöre und Projekte können bis zum 31.
August 2016 eine Förderung für 2017 beantragen. Anträge, die später
eingereicht werden, können aufgrund des begrenzten Mittelvolumens keine
Berücksichtigung finden.

Die Fördermittel werden nur auf schriftlichen Antrag gewährt, wobei die
Projektbeschreibung präzise formuliert sein muss. Eigenanteile des
Antragstellers zur Durchführung des Projektes werden vorausgesetzt.
Chöre ab einer Größenordnung von circa 24 Mitgliedern sind
verpflichtet, für die Begleitung ihrer Aufführungen zunächst das
Staatsorchester Frankfurt/Oder und/oder die Kammerakademie Potsdam
schriftlich anzufragen. Die Anfrage ist dem jeweiligen Antrag auf
Fördermittel beizufügen. Verbindliche Antragsformulare sind im
Internet auf www.potsdam.de (unter dem Pfad: Virtuelles Rathaus / C /
Chorförderung-Antrag auf Gewährung einer Zuwendung) zu erhalten oder
über das Sekretariat des Fachbereichs Kultur und Museum, Hegelallee
9. Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anträge gehen zurück an:
Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Kultur und Museum,
Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam. Sie können außerdem direkt
im Sekretariat des Fachbereichs Kultur und Museum, Zimmer 207 (Telefon
0331 289 19 51) abgegeben werden. Für weitere Auskünfte und
Informationen zum Förderverfahren steht Diana Müller unter 0331 289 33
43 oder unter diana.mueller@rathaus.potsdam.de gern zur Verfügung.

Ziele der Förderung chormusikalischer und chorsinfonischer Projekte
sind die Stärkung der Interessen der Potsdamer Chöre und die Sicherung
der Chortradition in Potsdam, die Kooperation und Vernetzung der Akteure
untereinander und die Festigung der Identifikation der Potsdamerinnen
und Potsdamer mit ihrer Stadt. Außerdem soll die Ausstrahlung der
Landeshauptstadt in die Region intensiviert werden.

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