Erste Führung durch die Sonderausstellung zu Wilhelm Schmid am 6. Oktober im Potsdam Museum

Am 6. Oktober, um 14 Uhr findet die erste öffentliche Führung durch die neue Sonderausstellung  “Umkämpfte Wege der Moderne. Wilhelm Schmid und die Novembergruppe” mit Friederike Völk, wissenschaftliche Assistentin im Potsdam Museum, statt.
 

 Die Ausstellung stellt den Schweizer Maler Wilhelm Schmid mit einer erstmals in Deutschland gezeigten umfänglichen Übersicht zu seinem Frühwerk vor. Sie widmet sich dem Künstler als Angehörigem der deutschen und europäischen Avantgarde. Zusammen mit anderen Malern, darunter Georg Tappert, César und Bernhard Klein u. a. gründete er in den Wirren der Revolution 1918/1919 die Novembergruppe. Aus diesem Kreis konnte das Potsdam Museum eine Kollektion zusammenstellen, die Einblick gibt in die künstlerische Stilvielfalt einer von Aufbruch und Resignation bestimmten Epoche, sowohl in Potsdam als auch in Berlin. Schmid, mit seinen expressiv-mythischen Gemälden in den frühen 1920er Zwanziger Jahren große Aufmerksamkeit erregend, nimmt dabei die Hauptrolle ein. Denn sowohl als Architekt als auch als Künstler beeinflusste er die Kunstwelt dieser Jahre.

Eintritt: 5 €

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