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Die Industrie- und Handelskammer Potsdam zur aktuellen Stunde im Brandenburger Landtag “Abgehängtes Land? Was bringt der Landesentwicklungsplan?”:

„Die Zusammenarbeit in der gesamten Hauptstadtregion zu stärken, ist die zentrale Aufgabe des neuen Landesentwicklungsplanes für Berlin und Brandenburg. Nur gemeinsam können die zukünftigen Herausforderungen für unsere Region gelöst werden“, sagt Peter Heydenbluth, Präsident der IHK Potsdam, zur stattfindenden aktuellen Stunde “Abgehängtes Land? Was bringt der Landesentwicklungsplan?” im Brandenburger Landtag. Zentrale Forderung der Industrie- und Handelskammern Berlin und Brandenburgs ist die Einrichtung eines gemeinsamen Metropolraummanagements.

 

„Für die gewerbliche Wirtschaft ist es entscheidend, dass das Land die im Landesentwicklungsplan getroffenen Festlegungen auch zeitnah und unbürokratisch umsetzt. In den Bereichen Infrastrukturausbau, Breitband oder dem Flughafen gibt es noch zu viele Nachholbedarfe. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Hauptstadtregion aus dem gesamten Land Brandenburg besteht. Die verschiedenen ländlichen Räume in Brandenburg müssen bedacht werden. Eine reine Fokussierung auf den Siedlungsstern Berlin ist nicht hilfreich, weil der Region Wachstumsmöglichkeiten entgehen.

Wir fordern ein politisches Umfeld, in dem die Wirtschaft gestärkt wird und Entwicklungsmöglichkeiten im Wettbewerb mit anderen Regionen gegeben sind, was am besten durch ein gemeinsames Metropolraummanagement zu gewährleisten ist“, so Heydenbluth weiter.

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City Report - pnr24

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