Die besten Arthouse-Kinos in Berlin-Brandenburg! Ausgezeichnet mit dem Kinoprogrammpreis 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Dienstag verlieh das Medienboard in Berlin die Kinoprogrammpreise, mit denen jedes Jahr herausragendes Engagement und besonderer Ideenreichtum der Arthouse-Kinomacher in der Hauptstadtregion ausgezeichnet werden. 46 Kinos, 31 aus Berlin und 15 aus Brandenburg, wurden mit Preisen in Höhe von insgesamt 432.500 Euro prämiert.

Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: “Die Arthouse-Kinos sind neben Opern und Theatern ein wesentlicher Bestandteil der Kulturlandschaft. Ohne den Einsatz der Kinomacher bliebe die Vielfalt des Kinos jenseits der Blockbuster unsichtbar. Mit dem Kinoprogrammpreis möchten wir die Kinos in der Region bei ihrer Kulturarbeit unterstützen.”

>> Die Gewinner der Kinoprogrammpreise 2016 in Berlin und in Brandenburg (PDF Download).

Ehrengast Detlev Buck betonte in seiner Doppelrolle als Vertreter der Deutschen Filmakademie und als Schauspieler im Film des Abends Ferien” im Gespräch mit Moderator Knut Elstermann wie wichtig es für den Erfolg eines Filmes sei, dass er in den richtigen Kinos laufe und von den Kinomachern liebevoll betreut werde.

Berlin ist Deutschlands Kinohauptstadt, nirgendwo sonst ist die Kinolandschaft so lebendig und vielfältig. In Brandenburg bringen die Kinos Kultur und Unterhaltung aufs Land. Die Geldprämien sind dabei eine wichtige Unterstützung für die Programmkinos, insbesondere wenn sie mit großen Sportereignissen – wie in diesem Sommer – um die Aufmerksamkeit der Besucher konkurrieren.

Detlev Buck und Drehbuchautorin Paula Cvjetkovic präsentierten im Anschluss an die Verleihung Bernadette Knollers LEUCHTSTOFF-Debüt “Ferien“, einen wunderbar absurden Sommerfilm, der am 7. Juli in zahlreichen Arthouse-Kinos startet.

Insgesamt hatten sich 50 Kinos um die Preise beworben. Der Jury gehörten Ricarda Nowak (Märkische Allgemeine Zeitung), Christin Hanses (Kinobetreiberin aus Lennestadt), Jürgen Fabritius (Filmmarketing-Experte), Christopher Bausch (Kinobetreiber aus Aschaffenburg) und Christian Berg (Kinobeauftragter des Medienboard Berlin-Brandenburg) an.

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