Deutsch-Türkischer Co-Production Development Fonds fördert 5 neue Filmprojekte

Fünf deutsch-türkische Filmprojekte in der Entwicklung gefördert

Im Foto v.l.: Maria Köpf, Kirsten Niehuus, Malika Rabahallah, Gulin Ustun, Teresa Hoefert de Turégano

Berlin/Potsdam/Hamburg – Der Deutsch-Türkische Co-Production Development Fondsvon Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und Istanbul Film Festival – Meetings on the Bridge, unterstützt durch das Türkische Kulturministerium, kam im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg zur Fördersitzung zusammen.

Aus den 15 Anträgen wählte das Gremium 5 Projekte zur Förderung aus:

18+ von Ceylan Özgün Özçelik, 18.500 Euro
Koproduzenten: Filmada & Una Film

Kar ve Ayı / Snow and the Bear von Selcen Ergun, 18.000 Euro
Koproduzenten: Nefes Films & Riva Filmproduktion

Zuhal von Nazlı Elif Durlu, 15.000 Euro
Koproduzenten: Istos Film & One Two Films

Normal von Ali Kemal Çınar, 10.000 Euro
Koproduzenten: Layen Film & Klinkerfilm

Yeni Şafak Solarken / New Dawn Fades von Gürcan Keltek, 7.000 Euro
Koproduzenten: Gürcan Keltek Films & The Storybay

Medienboard, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und das Istanbul Film Festival – Meetings on the Bridge gründeten den Deutsch-Türkischen Co-Production Development Fonds 2011 mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von deutschen und türkischen Filmemachern zu stärken.

Zu den aus dem Fonds hervorgegangenen Projekten gehören zum Beispiel Asli Özges “Auf einmal”, der im Panorama der Berlinale Weltpremiere feierte, und Emin Alpers “A Tale Of Three Sisters”, einer Koproduktion der Berliner Komplizen Film, die sich in der Postproduktion befindet.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.