Das Bundesförderprogramm für schnelles Internet ist ein Riesenerfolg

Bundesminister Alexander Dobrindt hat heute weitere 91 Förderbescheide für Mittel aus dem
milliardenschweren Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau übergeben. Kommunen und Landkreise
mit unterversorgten Gebieten erhalten damit bis zu 50.000 Euro: Mit dem Geld können sie
Ausbauprojekte für schnelles Internet planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieser
Projekte erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das BMVI bis zu 15 Millionen Euro je Projekt,
um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern.

Dobrindt: „Das Bundesförderprogramm für schnelles Internet ist ein Riesenerfolg. Die große
Nachfrage der Kommunen hält unvermindert an: Täglich erreichen uns neue Förderanträge, die wir
schnell und unbürokratisch entscheiden. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das
Bundesprogramm zu nutzen, damit es bis 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“

Seit Beginn des Bundesprogramms am 18. November 2015 konnten bereits 428 Förderanträge von Kommunen
und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Täglich kommen neue hinzu. Mit dem
Bundesförderprogramm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro
Sekunde erhalten. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.

Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz
beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen
der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden.
Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln rund 2,7 Milliarden Euro bereit.

Kommentar verfassen