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Dahme-Spreewald : Polizeimeldung vom 5.10.2016 – Fahndung per Überwachungsvideo, Großziethen – Autobrand auf dem Rastplatz, BAB 10 bei Rangsdorf – Unter Drogen am Steuer, Schönefeld – Wegen Gesundheitsproblem verunfallt, Wildau

Großziethen:               Im Rahmen der Ermittlungen zu einem Diebstahl hat das Amtsgericht Cottbus die Verfügung erlassen, nach dem unbekannten Täter per Foto aus einem Überwachungsvideo  zu fahnden.

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Der Mann hatte aus einem PKW BMW, der auf einem Grundstück unter einem Carport stand, Bordelektronik und das Navigationssystem gestohlen, nachdem er sich gewaltsam Zugang zum Wageninneren verschafft hatte. In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wer kann Hinweise zur Identität oder zum derzeitigen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben? Wem ist der Mann in Zusammenhang mit anderen Straftaten aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld unter der Rufnummer 030-63480-1120 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nutzen Sie auch das Internet unter www.internetwache.brandenburg.de.

 

Königs Wusterhausen: Seit Dienstagmittag fahndet die Polizei nach einem Autofahrer, der durch sein Verhalten ein Menschenleben gefährdet hat. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle war mit dem Lasermessgerät auf dem Schwarzen Weg in Wernsdorf ein PKW BMW mit 75 km/h gemessen worden, obwohl in diesem Abschnitt nur 50 km/h zulässig sind. Ein Polizeibeamter war daraufhin auf die Straße getreten, um das Auto per Anhaltesignal zu stoppen. Der BMW-Fahrer beschleunigte das Auto jedoch und der Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite vor der bevorstehenden Kollision retten. Eine Abfrage zu den amtlichen Kennzeichen ergab, dass diese zu einem PKW MAZDA gehören. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurden länderübergreifende Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Autofahrer veranlasst.

 Luckau:                       Beamte der Revierpolizei waren am Dienstagnachmittag im Rahmen einer Fahndungskontrolle in der Käthe-Kollwitz-Straße fündig geworden. Ein seit dem August in Fahndung stehendes Moped des Herstellers YAMAHA konnte aufgefunden und sichergestellt werden, um es dem rechtmäßigen Besitzer aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz zurückzugeben.

Zeesen:                       Zwei Verkehrsunfälle innerhalb weniger Minuten waren am Dienstag kurz vor 13:00 Uhr die Ursache eines Polizeieinsatzes auf der Karl-Liebknecht-Straße. Während der Zusammenstoß eines PKW MERCEDES mit einem AUDI noch glimpflich abging und lediglich einige hundert Euro Schaden zu regulieren waren, hatte die Kollision zweier PKW KIA schwerwiegendere Folgen. Bei dem Auffahrunfall hatte der 53-jährige Fahrer des gerammten Autos Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Der geschätzte Sachschaden belief sich hier auf etwa 2.500 Euro.

BAB 13 bei Teupitz:    Kurz vor 14:00 Uhr wurde die Polizei am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich am Stauende zwischen den Anschlussstellen Baruth und Teupitz in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Ein PKW AUDI war auf einen OPEL aufgefahren und trotz eines geschätzten Sachschadens von etwa 1.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit. Verletzt wurde dabei niemand.

Königs Wusterhausen: An der Einmündung des Grenzweges zur Chausseestraße in Deutsch Wusterhausen war es am Dienstag um 15:30 Uhr zum Zusammenstoß eines NISSAN-Geländewagens mit einem PKW MERCEDES gekommen, nach dem ein Sachschaden von rund 1.500 Euro zu protokollieren war. Verletzt wurde dabei niemand und beide Autos blieben fahrbereit.

Groß Köris:                 Rettungswagen und Polizei wurden am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich an der Einmündung der Linden- zur Berliner Straße ereignet hatte. Nach der Missachtung der Vorfahrt hatte dort kurz nach 15:30 Uhr ein MERCEDES-Transporter einen FORD-Kleinwagen gerammt. Die 73-jährige Beifahrerin des FORD-Fahrers hatte dabei Verletzungen davongetragen, die eine Einweisung ins Krankenhaus erforderten. Eine erste Bilanz der Sachschäden wurde mit rund 6.000 Euro angegeben.

Lübben:                      Auf dem Lübbener Markt war es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei kurz vor 16:30 Uhr gemeldet wurde. Nach einer Unaufmerksamkeit des 65-jährigen Fahrers war ein PKW BMW gegen einen Stromverteilerkasten gestoßen, so dass ein Versicherungsschaden von etwa 3.500 Euro zu regulieren ist. Verletzt wurde niemand und das Auto blieb fahrbereit.

 BAB 13 bei Teupitz:    Kurz nach 16:30 Uhr war der Polizei am Dienstag ein Verkehrsunfall angezeigt worden, der sich zwischen den Ausfahrten Baruth und Teupitz ereignet hatte. Der Fahrer eines MERCEDES-Transporters hatte verkehrsbedingt bremsen müssen, was der Fahrer eines nachfolgenden LKW zu spät bemerkte und auffuhr. Der Aufprall war so heftig, dass der Transporter mit einem Schaden von rund 5.000 Euro abgeschleppt werden musste. Da der LKW-Fahrer nach kurzem Halt seine Tour fortsetzte, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen, wurden Ermittlungen wegen der Unfallflucht eingeleitet.

Wildau:                                   Der Polizei wurde am Dienstagabend ein Diebstahl angezeigt, der zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr auf dem Parkplatz des A-10-Centers an der Chausseestraße verübt worden war. Ein schwarzer PKW AUDI Avant aus der 2012er Baureihe war entwendet worden. Nach Bekanntwerden der Anzeige wurde das Fahrzeug umgehend in das System der polizeilichen Eilfahndung aufgenommen.

 

 Königs Wusterhausen: Polizeibeamte stoppten am Dienstagabend kurz nach 22:30 Uhr einen LKW IVECO auf der Niederlehmer Straße in Wernsdorf, dessen Fahrer offenbar unter erheblichem Alkoholeinfluss unterwegs gewesen war. Ein Atemalkoholtest bei dem 49-jährigen Mann lag mit einem Messwert von 2,09 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat, so dass im eingeleiteten Ermittlungsverfahren neben der Veranlassung einer Blutprobe der Führerschein sichergestellt wurde.

Bestensee:                  Auf der Einmündung der Autobahnzufahrt zur Bundesstraße 246 ereignete sich am Mittwochvormittag ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrtsregelung hatte. Ein PKW SKODA war kurz nach 08:30 Uhr mit einem VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Beide Fahrzeugführer im Alter von 37 und 56 Jahren hatten dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem geschätzten Sachschaden von rund 15.000 Euro mussten beide Autos durch Abschleppdienste geborgen werden.

 

Königs Wusterhausen: Die Polizei wurde am Mittwoch um 08:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Goethestraße ereignet hatte. Da der Fahrer eines PKW MITSUBISHI nach ersten Ermittlungen beim Einordnen in den fließenden Verkehr ein Motorrad nicht beachtet hatte, war der Zusammenstoß nicht mehr zu verhindern. Die 17-jährige Kradfahrerin war daraufhin mit ihrer HONDA gestürzt und hatte dabei Verletzungen erlitten, die stationär im Krankenhaus zu versorgen sind. Eine erste Bilanz der Sachschäden wurde mit rund 4.000 Euro angegeben.

 

BAB 10 bei Rangsdorf: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 10:00 Uhr alarmiert, da auf dem Rastplatz Fichtenplan-Nord ein brennendes Fahrzeug gemeldet worden war. Ein PKW AUDI stand in Flammen und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Nach ersten Informationen ist als Brandursache ein technischer Defekt wahrscheinlich. Das havarierte Auto wurde durch einen Abschleppdienst geborgen, eine Gefährdung für Personen oder Gebäude bestand nicht.

 Wildau:                                   Die Fahrerin eines VW-Kleinwagens rief am Mittwoch kurz nach 10:00 Uhr die Polizei und den Rettungsdienst, da sie offenbar auf Grund eines gesundheitlichen Problems mit ihrem Auto auf dem Hochschulring gegen einen stehenden PKW FIAT gestoßen war. Diese Ursache erwies sich nach erster Untersuchung als so schwerwiegend, dass die Rettungskräfte eine Einweisung der 42-Jährigen ins Krankenhaus anwiesen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro.

Zeesen:                       Auf der Bundesstraße 179 zwischen Königs Wusterhausen und Zeesen ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall, wie der Polizei um 10:45 Uhr mitgeteilt wurde. Bei der Kollision, an der insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt waren, hatte eine Autofahrerin durch das Auslösen des Airbags leichte Verletzungen erlitten. Ihr PKW PEUGEOT musste vom Abschleppdienst geborgen werden. Zum Binden auslaufender Betriebsflüssigkeiten wurde die Feuerwehr an den Unfallort angefordert. Zur Gesamthöhe der Sachschäden liegen bislang noch keine Informationen vor.

 

Kleinziethen:              Kurz vor Kleinziethen stieß am Mittwochmorgen ein PKW VW mit einem Reh zusammen, wobei das Wildtier seinen Verletzungen erlag. Die unverletzte Fahrerin muss nun einen Sachschaden von ungefähr 2.000 Euro an ihrem Fahrzeug regulieren lassen.

 

Waltersdorf:                Auf der Berliner Chaussee in Waltersdorf stießen am Dienstagmittag ein PKW KIA und ein VW GOLF zusammen. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben unverletzt. Der KIA-Kleinwagen wurde jedoch so stark beschädigt, dass er durch einen Abschleppdienst geborgen werden musste. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 4.500 Euro.

Schönefeld:                Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln wurde der Fahrer eines PKW MERCEDES am Dienstagnachmittag in der Waßmannsdorfer Chaussee in Schönefeld angetroffen. Der Berliner gab an, vor der Fahrt Cannabis konsumiert zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und eine gerichtsverwertbare Blutentnahme durchgeführt.

Großziethen:               Am Langen Grund in Großziethen ereignete sich am Mittwoch gegen 8:30 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines PKW VW geriet mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem PKW BMW. Die beiden 21- und 22-jährigen Insassen des BMW wurden auf Grund ihrer Verletzungen zur medizinischen Versorgung in ein Klinikum verbracht. Der 48- jährige VW-Fahrer musste durch Rettungskräfte vor Ort reanimiert werden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er anschließend ebenfalls in ein Klinikum geflogen. Der entstandene Sachschaden beträgt ungefähr 10.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern zurzeit noch an. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die Straße Am Langen Grund voll gesperrt. Gegen 11:00 Uhr konnte die Straße in beiden Richtungen wieder frei gegeben werden. Die beteiligten Fahrzeuge sind durch einen Abschleppdienst geborgen worden.

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