KARSTEDT/JuLis: Zukunft spielt in märkischen Klassenzimmern eine untergeordnete Rolle

Wie eine neue Studie des Kinderhilfswerks (Quelle) belegt, finden die Themen Digitalisierung, Cyber-Mobbing und Datenschutz lediglich in der Hälfte der märkischen Klassenräume statt. Die Jungen Liberalen kritisieren diesen Zustand:

»Wenn über all diese Themen tatsächlich nur in der Hälfte der brandenburgischen Klassenzimmer aufgeklärt wird, dann sind die Rahmenlehrpläne so präzise und verbindlich wie die Eröffnungstermine des Flughafen BER.«, so Matti Karstedt, Chef der FDP-Jugend. »Dass diese Zukunftsthemen eine untergeordnete Rolle spielen, ist Sinnbild für die rot-rote Landesregierung, im Landtag fehlt ein Anwalt der Jugend.«

Nach Ansicht der Jungen Liberalen sollen dezentrale Weiterbildungsangebote insbesondere zur Nutzung moderner Medien für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Für eine technische Aufrüstung der Schulen ist es zudem notwendig, das Kooperationsverbot zu kippen.

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