Macht Geld wirklich glücklich? Im SAT.1-Experiment “Plötzlich arm, plötzlich reich” tauschen ab 23. Mai 2018 um 20:15 Uhr Familien mit großen Einkommensunterschieden ihr Leben

“Plötzlich arm, plötzlich reich”, vier Folgen, ab Mittwoch, 23. Mai 2018, 20:15 Uhr in SAT.1.

Unterföhring (ots) – 23. April 2018. Menschen mit wenig Geld können genauso glücklich sein, wie Menschen mit viel Geld. Das glauben laut einer online-repräsentativen Umfrage* 63 Prozent der Deutschen. Gleichzeitig klafft die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander: Für die einen sind ein großzügiges Eigenheim und luxuriöse Fernreisen selbstverständlich. Die anderen leben zu viert auf 70 Quadratmetern oder sparen Monate auf die Klassenfahrt des Nachwuchses. Im SAT.1-Experiment “Plötzlich arm, plötzlich reich”, ab 23. Mai 2018, mittwochs um 20:15 Uhr, tauschen pro Folge zwei Familien mit gegensätzlichem Einkommen für eine Woche Wohnung, Freundeskreis, Wochenbudget und Lebensgewohnheiten. Statt durchschnittlichen 200 Euro für Essen, Kleidung und Freizeit, haben sie plötzlich zirka 4.000 Euro zur Verfügung – oder umgekehrt.

“Ich könnte bei dem Tauschexperiment nicht auf meine Privatsphäre verzichten”, sagt Salina Worm. Die 17-Jährige ist Platz gewohnt: Ihr Vater besitzt Schloss Diedersdorf, ein millionenschweres Unternehmen mit exklusivem Hotel. Die Worms sind eine Patchwork-Familie: Thomas Worm brachte Tochter und Sohn mit in die Beziehung, seine Lebensgefährtin Mareike Sandig ebenfalls einen Sohn. Dank zahlungskräftiger Kundschaft pflegen die fünf einen aufwändigen Lifestyle: Für Lebensmittel, Kleidung und Freizeit geben sie wöchentlich etwa 3.700 Euro aus. Anders Familie Bongé: Mutter Nicole ist alleinerziehend und lebt mit vier Töchtern in Berlin-Marzahn. Seit zweieinhalb Jahren arbeitet die 33-Jährige Vollzeit als Altenpflegerin, verdient knapp 1.000 Euro netto im Monat. Wochenbudget der Familie: 225 Euro. Kaviar, Tennisstunden, eigene Schlafzimmer – alles neu für die Mädchen. So wie die Enge im Plattenbau für die plötzlichen armen Worms. Am Ende der Woche treffen die Familien aufeinander. Welches Fazit ziehen sie?

Vom britischen Original “Rich House, Poor House” (Hat Trick Productions) waren bereits drei Staffeln auf dem Fernsehsender Channel 5 zu sehen. Die erste lief im Frühjahr 2017 mit einem Marktanteil von durchschnittlich 9,33 Prozent (ZG E4+) 52 Prozent über Slotschnitt der letzten zwölf Monate. Die deutsche Adaption produziert Imago TV Berlin.

Quelle: forsa im Auftrag von ProSiebenSat.1 TVD, n=1.011 Onliner zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland (Zeitraum: 11.-14. April 2018)

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