S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn: 19-Jährige sexuell belästigt

#Hamburg (ots) – Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg belästigte ein junger Mann (m.21) am 14.01.2018 gegen 04.15 Uhr eine Heranwachsende (w.19) sexuell.

Der syrische Staatsangehörige soll die junge Frau zunächst verbal belästigt und im weiteren Verlauf an ihr Gesäß sowie an ihren Intimbereich gefasst haben.

Ein Begleiter (m.19) der Geschädigten schubste den Beschuldigten daraufhin weg, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. Der Beschuldigte drohte dem Helfer daraufhin Schläge an.

Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf den “Vorfall” aufmerksam. Der Beschuldigte verweigerte vor Ort jegliche Aussage. Gegen den in Hamburg lebenden Asylbewerber wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.

Der Beschuldigte wurde vor Ort entlassen; bislang ist der syrische Staatsangehörige polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten.

Im Zug masturbiert – Richterin erlässt Haftbefehl

#Wittenberge/#Neuruppin/#Berlin (ots) – Nachdem sich ein 29-Jähriger am Samstag in einem Zug vor einer 19-Jährigen selbst befriedigte, erging heute durch die zuständige Richterin ein Hauptverhandlungshaftbefehl.

Der 29-jährige Libanese hatte sich am Samstag in einem Zug der Linie RE 2 (zwischen Ludwigslust und Bad Wilsnack) gegen 12:30 Uhr auf der gegenüberliegenden Sitzbank einer 19-jährigen Deutschen gesetzt. Er fing unverzüglich damit an, zu masturbieren, dem jungen Opfer zuzuzwinkern und obszöne Geräusche von sich zu geben. Die 19-Jährige schrie sofort um Hilfe, machte lautstark auf die Situation aufmerksam und suchte den Zugbegleiter auf. Der Mann verließ den Zug dann in Wittenberge.

Die Geschädigte fuhr bis zum Berliner Hauptbahnhof weiter und erstattete dort Anzeige gegen den Mann. Sie war sichtlich überrascht, als der 29-Jährige in Begleitung einer Bundespolizeistreife im Revier auftauchte. Der 29-jährige Libanese hatte einen EC-Zug von Wittenberge nach Berlin genutzt und war dort ohne Ticket aufgefallen. Eine an Board befindliche Streife der Bundespolizei brachte ihn deshalb eigentlich zur Identifizierung und zur Anzeigenaufnahme wegen Erschleichen von Leistungen ins Revier. Das 19-jährige Opfer erkannte ihn sofort wieder, sodass gegen ihn ein Strafverfahren wegen exhibitionistische Handlungen eingeleitet werden konnte.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Neuruppin wurde Untersuchungshaft beantragt und es erfolgte heute eine Haftvorführung im Amtsgericht Neuruppin. Hier wird ein beschleunigtes Verfahren gegen ihn angestrebt, so dass er bis zur Hauptverhandlung in Haft bleibt. Der Mann, der sich bis 2017 in Skandinavien und Dänemark aufhielt, ist unerlaubt in Deutschland.

Lokführer bedroht

Rot am See (ots) – Eine bislang unbekannte männliche Person hat am Donnerstagabend (11.01.2018) gegen 18:45 Uhr den Lokführer einer Regionalbahn beim Halt in Rot am See bedroht. Er war offenbar in Begleitung von zwei weiteren männlichen Personen. Die Personengruppe stieg nach jetzigem Stand in Crailsheim in den Zug. Laut Angaben des 44-jährigen Lokführers zeigte der Unbekannte nach Ausstieg der Jugendlichen am Bahnhof in Rot am See mit einer mutmaßlichen Waffe auf ihn. Kurz zuvor soll der 44-Jährige eine Durchsage im Zug über eine mögliche Verunreinigung durch die Personengruppe gemacht haben. Sie werden als etwa 16 bis 20 Jahre alt, 1,70m bis 1,80m groß, mit normaler Statur und südländischem Phänotyp beschrieben. Der mutmaßliche Täter trug zum Zeitpunkt eine schwarze Jeanshose und schwarze Kapuzenjacke, wobei er die Kapuze über den Kopf getragen haben soll. Die beiden Begleiter werden zudem mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Einer trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Aufschrift und eine helle weiß-graue Jacke, die andere Person eine graue Jogginghose und schwarze Jacke. Das Bundespolizeirevier Heilbronn hat die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Bedrohung aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen. Sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder zum Sachverhalt werden unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegen genommen.

Unbekannte zerstören Scheiben einer S-Bahn – Bundespolizei sucht Zeugen

Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

#Berlin / Friedrichshain-Kreuzberg (ots) – Dienstagabend zerstörten Unbekannte mehrere Scheiben einer S-Bahn der Linie S41 auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Frankfurter Allee und Ostkreuz.

Der Zug der Linie S 41 befand sich gegen 22 Uhr im Umlauf, als ein unbekannter Zeuge den Triebfahrzeugführer beim Halt am Bahnhof Ostkreuz über Beschädigungen an einigen Scheiben der S-Bahn informierte. Der Triebfahrzeugführer stellte neben den beschädigten Scheiben keine verletzten Personen fest. Er setzte die Fahrt am Bahnhof Tempelhof aus und alarmierte die Bundespolizei.

Die Beamten stellten insgesamt sechs beschädigte Scheiben an drei verschiedenen S-Bahn-Wagen fest. Durch unbekannte Gegenstände wurde die äußere Verglasung der Scheiben zerstört. Die Beschädigungen traten dabei alle in Fahrtrichtung linksseitig und punktuell über die gesamte Zuglänge verteilt auf. Die Schadenshöhe beläuft sich nach vorläufigen Schätzungen auf einen vierstelligen Betrag. Ermittler der Bundespolizei leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen Unbekannt ein.

Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Bundespolizei nun den unbekannt gebliebenen Zeugen sowie weiteren Personen, die sachdienliche Angaben zum Tathergang oder den unbekannten Tätern geben können. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

Junge Frauen in Regionalbahn sexuell belästigt

Freiburg / Müllheim (ots) – Ein 31-jähriger Asylbewerber aus dem Tschad hat am frühen Mittwochmorgen zwei junge Frauen in einem Regionalexpress zwischen Müllheim und Freiburg sexuell belästigt. Der Mann aus Zentralafrika setzte sich nach dem Zustieg am Bahnhof Müllheim neben seine beiden Opfer und beleidigte sie mehrfach auf sexueller Weise. Kurz darauf begann der 31-Jährige die 19 und 16 Jahre jungen Frauen an den Oberschenkeln zu begrapschen.

Als diese ihren Sitzplatz verließen und sich in einen anderen Bereich des Zuges begaben, folgte ihnen der renitente Mann. Eine der beiden Frauen setzte daraufhin aus dem Zug heraus einen Notruf ab. Da der Zentralafrikaner trotzdem nicht von den beiden Frauen abließ, flüchteten sie auf die Zugtoilette und schlossen sich ein.

Als der Zug in Freiburg eintraf, wartete die Bundespolizei bereits auf den Tatverdächtigen. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte dieser noch auf dem Bahnsteig festgenommen werden. Wie die Bundespolizei feststellte, ist der 31-Jährige kein unbeschriebenes Blatt. Bereits am Dienstag wurde er in einem ICE ohne Fahrschein und Ausweisdokumente erwischt und ist durch das Bahnpersonal an die Bundespolizei übergeben worden. Schnell konnten die Personalien des Tschaders ermittelt werden. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrere Körperverletzungsdelikte sowie anderweitiger Straftaten noch vor Gericht verantworten.

Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein hat die Ermittlungen bezüglich der sexuellen Belästigungen aufgenommen. Gesucht werden Zeugen, die am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn 17038 von Basel nach Freiburg, Abfahrt um 06.49 Uhr in Müllheim, Ankunft um 07.18 Uhr in Freiburg, gefahren sind und die Straftat beobachtet haben. Unter 07628-8059 0 erbittet die Bundespolizei sachdienliche Hinweise.

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