55-jähriger Mann verstirbt in der Straßenbahn

Frankfurt (ots) – (ne) Ein 55 Jahre alter Mann ist vorgestern Nachmittag in der Straßenbahnlinie 11 zusammengebrochen und trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben.

Durch den Hinweis der Fahrgäste verständigte der Fahrer der Straßenbahn umgehend die Rettungsleitstelle. Als die Bahn am Alfred-Brehm-Platz zum Halten kam, begannen die Rettungskräfte sofort mit den Reanimationsmaßnahmen. Dennoch verstarb der Mann wenig später.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Eine Obduktion des polizeilich als Drogenkonsument bekannten Mannes wurde angeregt.

Verstoß gegen das Waffengesetz in Burg Stargard

PR Friedland (ots) – Am gestrigen Nachmittag (14.01.2018) gegen 14:23 Uhr erhielt das Polizeirevier Friedland die Information, dass in der Gartenanlage Stubbenteich in Burg Stargard augenscheinlich geschossen wird. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung wurde ein 39-jähriger Störer ermittelt, der auf seinem Grundstück angetroffen wurde. Dort wurden abgebrannte Feuerwerkskörper aufgefunden sowie mehrere Packungen Pyrotechnik (sog. Blitzknaller) sichergestellt. Bei weiteren Ermittlungen zu einem späteren Zeitpunkt wurden im Bereich der Gartenanlage Patronenhülsen festgestellt. Aufgrund dessen verdichtete sich der Verdacht eines Schusswaffengebrauchs mit einer Kleinkaliberwaffe. Zusätzlich teilte ein Geschädigter mit, dass er an seiner Gartenlaube Einschusslöcher festgestellt hat. Bei der Überprüfung des Tatverdächtigen wurde festgestellt, dass er Sportschütze ist und eine Erlaubnis zum Besitz mehrerer Waffen vorliegt. Die Nutzung von Waffen außerhalb der Sportstätten ist in dieser Erlaubnis jedoch nicht inbegriffen.

Für die weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen kam der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg zum Einsatz. Der zeitliche Verlauf sowie der konkrete Hergang und wie viele Gartenlaubenbesitzer betroffen sind, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Derzeit besteht der Verdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Daher wurden alle Waffen, die sich im Besitz des 39-Jährigen befinden, sichergestellt.

Wohnungsbrand mit getöteter Person

#Gotha (ots) – Gestern gegen 22.35 Uhr wurde in der Landeseinsatzzentrale über Notruf ein Brand in einem Wohnhaus in Gotha, Kindleber Weg, bekannt. Eine Person konnte verletzt geborgen werden. Eine weitere Person wurde leblos im Erdgeschoß gefunden, diese ist verstorben. Die Bewohner eines Nachbarhauses mussten dieses vorsorglich verlassen, ein Übergreifen der Flammen wurde befürchtet. Die Höhe des Brandschadens und die Ursache des Brandausbruchs sind noch nicht bekannt. Die Feuerwehr Gotha ist mit mehreren Einsatzfahrzeugen sowie Feuerwehr- und Rettungskräften vor Ort.

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall in Wuppertal

#Wuppertal (ots) – Heute (14.01.2018), gegen 00:10 Uhr, wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Parkstraße in Wuppertal fünf Personen verletzt.

Eine 58-Jährige befuhr mit ihrem VW Tiguan die Parkstraße in Fahrtrichtung Osten. In Höhe der Bushaltestelle Ronsdorfer Anlagen geriet die 58-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem Pkw BMW eines 19-Jährigen frontal zusammen. Infolge des starken Aufpralls wurden die 58-jährige VW-Fahrerin und ihr 62-jähriger Beifahrer sowie der 19-jährige BMW-Fahrer, seine 41-jährige Beifahrerin und 43-jährige Mitfahrer schwer verletzt und mit mehreren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, wo sie stationär verbleiben.

Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 30.000,– Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste die Parkstraße gesperrt werden.

Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche via Facebook

#Rostock (ots) – In den Abendstunden des 13.01.2018 nahm eine attraktive Dame aus Toulon/Frankreich via Facebook Kontakt mit einem 59-jährigen Herrn auf. Nachdem sie sein Vertrauen erlangte, verleitete sie ihn, sich zu entkleiden und von seinem nackten Körper ein Video für sie aufzunehmen. Sie bot an, das gleiche auch für ihn zu tun. Der Geschädigte fühlte sich unwohl, schaltete aber dennoch seine Handykamera an. Nach nur wenigen Minuten erhielt das Opfer jedoch mehrere Nachrichten mit der Aufforderung sofort 2000 Euro zu überweisen. Bei Nichtbezahlung würden die Nacktbilder und das Video online gestellt. Der Geschädigte blockte sofort den Kontakt und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei aufgenommen.

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