BVB/Freie Wähler und Piraten sorgen für Transparenz – Brandenburg braucht das Studienkolleg

Die Piraten Brandenburg unterstützen die Initiative der BVB/FreieWählerGruppe zur Einrichtung eines Studienkollegs. Nun ergaben zwei kleine Anfragen, einer von BVB/Freie Wähler in Brandenburg und eine derBerliner Piraten im Abgeordnetenhaus, dass die Situation in der Region unbefriedigend ist und beide Bundesländer nachsteuern müssen.
“Einmal mehr zeigt das Beispiel, wie wichtig gerade die kleinen oppositionellen Fraktionen und Gruppen in der parlamentarischen Landschaft sind. Ohne die Piraten im Abgeordnetenhaus und die BVB/Freien Wähler in Brandenburg wird sich diese Situation des ‘Durchregierens’ nicht verbessern. Denn genau diese legen mit ihren Anfragen den Finger in die Wunde und sorgen für die nötige Klarheit”, erläutert Oliver Mücke, 2. Vorsitzender der PIRATEN Brandenburg.
“Die Rot/Rote Landesregierung muss endlich konsequent handeln. Es gibt zwar Ansätze, wie die der Uni Potsdam, aber das ist nicht genug. Studienkollegs sind unabdingbar, damit ausländische Studienabschlüsse, also auch die von Geflüchteten, in Deutschland anerkannt werden. Dass es in Brandenburg kein Studienkolleg und auch kaum eine praktikable Alternative gibt, schadet sowohl dem Land als auch den Geflüchteten. Wir vergeben die Chancen, die uns die Integration bietet, wenn wir den Neu-Brandenburgern den Zugang zu unseren Unis verweigern. Und gerade das Beispiel Potsdam zeigt, wie viele Chancen darin stecken. Die Zeit für Lippenbekenntnisse ist vorbei und daher fordern wir die Landesregierung auf, sofort ein Studienkolleg einzurichten.
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