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#Bulgarien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise

Aufgrund der bestehenden weltweiten Gefahr terroristischer Anschläge wurden in Bulgarien die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Insbesondere wurden umfassende Kontrollen an den Grenzen eingeführt. Es kann daher im Reiseverkehr vorübergehend zu Einschränkungen und insbesondere beim Grenzübertritt zu Verzögerungen kommen.

Reisenden und durchreisenden Urlaubern wird dringend empfohlen, keine unbekannten Anhalter mitzunehmen. Vor dem Hintergrund hoher Zahlen von Flüchtlingen könnte dies bei Kontrollen nach bulgarischem Recht den mit hohen Strafen belegten Straftatbestand der Schleusung erfüllen.

Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr – insbesondere an Wochenenden – an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit am Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.

Aufgrund von Bauarbeiten und Folgen von Hochwasserschäden kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo. Es wird empfohlen, insbesondere zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge, insbesondere Lesovo, auszuweichen.

Am Grenzübergang zu Rumänien Ruse/Giurgiu kann es insbesondere bei erhöhtem Verkehrsaufkommen an langen Wochenenden und in der Ferienzeit weiterhin zu Verzögerungen, u.a. aufgrund von Bauarbeiten an der Donaubrücke 1 (an der Europastr. E 85), kommen. Ausweichgrenzübergang ist Calafat/Vidin.


Landesspezifischer Sicherheitshinweise

Meeresströmungen
Im Schwarzen Meer entstehen auch in Strandnähe immer wieder gefährliche Unterwasserströmungen. Es kommt vereinzelt zu tödlichen Badeunfällen. Urlauber sollen daher auch in flachen Gewässern darauf achten, ob das Baden an der Stelle tatsächlich erlaubt ist, und die Warnhinweise der Rettungsschwimmer unbedingt beachten.

Erdbeben
Bulgarien liegt in einem Gebiet mit erhöhter Erdbebengefahr. Zwar sind Erdbeben selten und verursachen gewöhnlich keine größeren Schäden. Jedoch sind sie jederzeit möglich, ohne dass dies im Voraus absehbar ist. Das letzte große Erdbeben ereignete sich am frühen Morgen des 22. Mai 2012 bei Pernik (südwestlich von Sofia). Reisenden wird empfohlen, die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen.

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Reisende von Pauschalveranstaltern werden in der Regel durch diese mit Informationen auch zur Sicherheitslage versorgt.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. 

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City Report - pnr24

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