Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße

Interessierte sind zur Werkstatt am 23. April 2018 eingeladen

In einer Werkstatt möchte die Landeshauptstadt Potsdam mit
interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die zukünftige Gestaltung
der Friedrich-Ebert-Straße im Abschnitt zwischen Charlottenstraße und
Nauener Tor diskutieren. Bernd Rubelt, Beigeordneter für
Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, bittet um aktive Beteiligung: „Wir
möchten von den Potsdamerinnen und Potsdamern erfahren, wie sie sich
diesen zentralen und wichtigen Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße
zukünftig vorstellen. Wie können die verschiedenen Ansprüche an den
öffentlichen Straßenraum unter einen Hut gebracht werden und was ist
daher besonders wichtig? Geht es um attraktive Haltestellen für Bahn und
Bus, sicheres Radfahren oder mehr um eine reibungsfreie Abwicklung des
Lieferverkehrs? Oder wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger mehr Raum
zum Schlendern, zum Einkaufen und einen entspannten Kaffee, mit weniger
parkenden Autos und mehr Grün? Wie sich dieser Stadtraum für alle
entwickeln soll, können die Potsdamerinnen und Potsdamer
mitentscheiden.“

Die Diskussion beginnt am Montag, 23. April, um18.30 Uhr im Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Am Neuen Markt 9,
Kutschstallhof. Eingeladen sind Vertreter der Stadtverwaltung, des
beauftragten Planungsbüros, Gewerbetreibendes sowie Bürgerinnen und
Bürgern. „Alle Meinungen und Diskussionsbeiträge sind gefragt. Nur
bei einer breiten Beteiligung kann ein Bild der unterschiedlichen
Vorstellungen entstehen, verschiedene Varianten diskutiert und
erarbeitet werden“, so Rubelt. Eine vorherige Anmeldung für die
Veranstaltung ist nicht notwendig.

Bereits in den Jahren 2014 bis 2016 wurde intensiv mit Bürgerinnen und
Bürgern in Werkstätten über das inzwischen von der
Stadtverordnetenversammlung beschlossene Innenstadtverkehrskonzept
diskutiert. Als wichtiges Ziel wurde die Umgestaltung der
Friedrich-Ebert-Straße zu einer fußgängerfreundlichen Straße mit hoher
Aufenthaltsqualität festgehalten – die nun ansteht.

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