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Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Deckenschluss und Unterguss

Die Straßenbahntrasse in der Köpenicker Bahnhofstraße zählt zu den am dichtesten befahrenen Abschnitten im Berliner Netz. Südlich der Seelenbinderstraße sind nicht weniger als fünf Tram-Linien unterwegs. Entsprechend groß ist die Belastung nicht nur für die Schienen selbst, sondern auch für den Unterbau und die Bereiche zwischen den Schienen.

Zwischen der Seelenbinderstraße und der Friedrichshagener Straße erneuert die BVG deshalb jetzt den sogenannten Deckenschluss. Mit diesem Fachwort bezeichnen die Experten den Straßenbelag zwischen den Schienen, der Autos und Zweirädern ein rumpelfreies Überfahren der Gleise ermöglicht. Außerdem wird der sogenannte Unterguss aus Beton ausgebessert, um die Lage der viel befahrenen Gleise zu korrigieren. Insgesamt wird dabei eine Fläche von rund 900 Quadratmetern bearbeitet.

Obwohl vom 27. November bis zum 11. Dezember im Gleisbereich gearbeitet wird, sollen die Linien 60, 61, 62, 63 und 68 planmäßig fahren. Der Baubereich wird dafür durch Posten abgesichert. Einschränkungen gibt es aber für den Individual- und Busverkehr. Die Bahnhofstraße wird während der Bauarbeiten in Richtung Lindenstraße zur Einbahnstraße.

In Richtung Bahnhof Köpenick gibt es für den Individualverkehr eine Umleitung über die Friedrichshagener Straße, Salvador-Allende-Straße, Bellevuestraße und Seelenbinderstraße. Die Busse der Linien X69, 164, 269, N69 und N90 werden in Richtung S-Bahnhof Köpenick ebenfalls umgeleitet und fahren durch die Puchanstraße und Seelenbinderstraße. Die Kinzerallee wird zur Sackgasse.

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City Report - pnr24

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