3. SINFONIEKONZERT: „TOTENKLAGE“ ab 16. NOVEMBER im BRANDENBURGER THEATER

BRANDENBURGER SYMPHONIKER

3. SINFONIEKONZERT: „TOTENKLAGE“

AUS ANLASS DER 100. WIEDERKEHR DER BEENDIGUNG

 

DES ERSTEN WELTKRIEGS

FRANK BRIDGE

Lament“

RUDI STEPHAN

Musik für Orchester in einem Satz

MAURICE RAVEL

Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur

ALBÉRIC MAGNARD

Sinfonie Nr.3 b-Moll op.11

Solistin: Ragna Schirmer, Klavier

Dirigent: Peter Gülke

Brandenburger Symphoniker

Das Programm wird von einem Stück des englischen Komponisten Frank Bridge eröffnet, einem jungen Mädchen (Catherine, 9 Jahre) gewidmet, das beim Untergang der Lusitania 1915 starb – eine der frühesten Katastrophen des Ersten Weltkrieges. Rudi Stephan, ein junger, vielversprechender Komponist, fiel einige Monate später in Frankreich. Er hinterließ nur wenige Werke, u.a. die bedeutende „Musik für Orchester“. Die Folgen des Krieges sind in den Werken vieler Komponisten spürbar, auf besondere Weise greifbar in Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, vom Pianisten Paul Wittgenstein in Auftrag gegeben, der im Krieg den rechten Arm verlor. Albéric Magnard, gestorben im Kriegsjahr 1914, hat trotz seines Spitznamens – „der französische Bruckner“ – zu Lebzeiten unverdientermaßen wenig Anerkennung erfahren, seine dritte Sinfonie bildet den Konzertabschluss.

An jedem Konzertabend findet um 18.45 Uhr eine ca. 30minütige Einführung im Fontanezimmer / Foyer Großes Haus mit Peter Gülke statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.

FREITAG, 16. NOVEMBER 2018 UM 19.30 UHR

SAMSTAG, 17. NOVEMBER 2018 UM 19.30 UHR

GROSSES HAUS

Eintrittspreise: 1. Kategorie: 31,- € / erm. 25,- €

2. Kategorie: 26,- € / erm. 20,- €

Kartentelefon: 03381 – 511 111

brandenburgertheater.de

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