Die gesündesten 30 Minuten der Woche starten am Montag: neues SAT.1-Magazin “Total Gesund! Mit Britt und Dr. Kurscheid” ab 20. November 2017

Quellenangabe: “obs/SAT.1/Christoph Assmann”

Unterföhring (ots) – Die gesündesten 30 Minuten der Woche starten am 20. November 2017 in SAT.1: Moderatorin Britt Hagedorn und Mediziner Professor Dr. Thomas Kurscheid nehmen sich in ihrem neuen Magazin ab sofort montags um 10:00 Uhr eine halbe Stunde Zeit, um sich mit dem wichtigsten Thema überhaupt zu beschäftigen: unserer Gesundheit! Wie können wir gesünder leben, Krankheiten vorbeugen, unsere Lebensqualität steigern und dabei auch noch Spaß haben?

Britt Hagedorn: “Das ist das gesündeste Fernsehen, das ich je gemacht habe! Dr. Kurscheid und ich kümmern uns um die medizinischen Belange des alltäglichen Lebens und klären Gesundheitsmythen auf – direkt nach dem ‘SAT.1-Frühstücksfernsehen’.”

Zum Start von “Total Gesund! Mit Britt und Dr. Kurscheid” am Montag macht u.a. Studiogast Vera Int-Veen den Test: eine Woche zuckerfrei. “Meine gesamten Essgewohnheiten sind durchzogen von Zucker. Da muss man schon ständig überlegen, was man überhaupt essen kann.” Außerdem: Warum Prosecco für unsere Gesundheit viel schädlicher ist als gedacht, wie Gelatine den Haaren gut tut und welchen Einfluss Katzen auf unsere Gesundheit haben.

Weitere Infos zu “Total Gesund! Mit Britt und Dr. Kurscheid” im Netz: https://www.sat1.de/tv/total-gesund-mit-britt-und-dr-kurscheid

Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Kindern

23. November: Aktionstag im Einkaufsmarkt Multi Süd

Zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ veranstaltet der Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Kindern am 23. November einen Aktionstag im Einkaufsmarkt Multi Süd, Osseweg 87 in Leer. In der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr soll mit gemeinsamen Singen und amerikanischen Stepptanz, dem Cloggen, auf das Thema Gewalt an Frauen und Kindern aufmerksam gemacht und über Unterstützungsangebote informiert werden. Die Ostfreesen-Cloggers, die Singgruppe des deutsch-russischen Arbeitskreises und der Gospelchor Together sorgen für ein musikalisches Rahmenprogramm.

Der stellvertretende Landrat Sascha Laaken und der Leiter der Polizeiinspektion Leer Emden, Johannes Lind, sind am Aktionstag dabei.
Dem Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Kindern gehören der Landkreis Leer, die Stadt Leer, der Arbeiterkreis Mädchen, das Frauenhaus Leer, die Polizeiinspektion Leer/Emden, der Weisse Ring sowie die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt an.

Eck zur Modedroge Crystal in Bayern

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck zur Modedroge Crystal in Bayern: Weiterhin hochgefährlich mit mehreren Todesfällen – 40 Prozent mehr Crystal sichergestellt – Fallzahlen etwa auf Vorjahresniveau – Hoher Fahndungs- und Ermittlungsdruck – Neue Präventionsmaßnahmen

+++ Die Ausbreitung der Modedroge ‘Crystal’, die zu den Metamphetaminen gehört und vorwiegend aus tschechischen Drogenlaboren stammt, ist in Bayern noch nicht eingedämmt. Das geht aus dem heutigen Bericht von Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck im Innenausschuss des Bayerischen Landtags hervor. “Nach unseren vorläufigen Auswertungen liegen die Fallzahlen ‘Crystal’ in den ersten neun Monaten 2017 in Bayern zwar in etwa auf Vorjahresniveau”, erklärte Eck. “Die Polizei hat aber mit rund 3,7 Kilogramm deutlich mehr Crystal sichergestellt, als im Vorjahreszeitraum mit rund 2,6 Kilogramm.” Die Konsumeinheit liege zwischen 5 und 25 Milligramm. Unter anderem gelang der Coburger Kriminalpolizei im September die Festnahme eines Drogenschmugglers mit 1,2 Kilogramm Crystal. Besonders erschreckend sind laut Eck die fatalen gesundheitlichen Auswirkungen des Crystalkonsums. Von Januar bis einschließlich September 2017 gehen nachweislich zehn Rauschgifttodesfälle auf Metamfetamin als Todesursache zurück, bei vier weiteren Todesfällen liegt zumindest ein dahingehender Verdacht nahe. Für den bayerischen Innenstaatssekretär ist klar: “Crystal ist eine hochgefährliche Killerdroge mit großem Suchpotential!” Eck setzt deshalb in den kommenden Monaten auf einen hohen Fahndungs- und Ermittlungsdruck der Polizei sowie auf neue Präventionsmaßnahmen. +++  

Wie der Staatssekretär erläuterte, gehen Drogenfahndungsexperten davon aus, dass weiterhin große Mengen an Crystal im Umlauf sind. Außerdem schließen sich offenbar immer mehr Konsumenten und Kleindealer zu ‘Einkaufsgemeinschaften’ zusammen, um gemeinsam zum Crystal-Erwerb nach Tschechien zu fahren. “Umso wichtiger sind unsere intensiven Schleierfahndungskontrollen vor allem im grenznahen Raum in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und dem Zoll”, betonte der Staatssekretär. “Auch die bereits seit Jahren praktizierte intensive und vertrauensvolle Kooperation mit den tschechischen Behörden ist unverzichtbar, beispielsweise im Gemeinsamen Zentrum Schwandorf-Petrovice, bei gemeinsamen Streifen oder auch im Bereich der Prävention.” Positiv entwickelt habe sich auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Justizbehörden beider Länder. “Unser gemeinsames Ziel ist, das skrupellose Crystal-Geschäft nachhaltig einzudämmen und auch die Hintermänner hinter Schloss und Riegel zu bringen”, brachte es Eck auf den Punkt.

Einen ganz besonders wichtigen Stellenwert hat Eck zufolge die Prävention. “Vielen ist gar nicht bewusst, wie verheerend und zerstörerisch sich Crystal auf den Organismus auswirkt”, so der Staatssekretär. Neben den Präventionsangeboten der Bayerischen Polizei gebe es eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Suchtberatungsstellen wie beispielsweise das Projekt ‘Mindzone – sauber  drauf’ oder die Präventionsstelle ‘Need NO Speed’. Ganz neu ist nach Ecks Worten die bayernweite Präventionskampagne ‘Mein falscher Freund – Crystal Meth’, die am
8. November 2017 von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin MelanieHuml gestartet wurde. Im Mittelpunkt steht ein aufrüttelnder Kino-Trailer, der seit 9. November in vielen Kinos in Bayern läuft. Außerdem gibt es unter www.mein-falscher-freund.de eine neue Kampagnen-Homepage, auf der neben dem Kino-Trailer weitere Videospots sowie viele zusätzliche Informationen zur hochgefährlichen Modedroge ‘Crystal’ und zu Beratungs- und Hilfsangeboten  abrufbar sind. Hauptzielgruppe sind 18- bis 45-jährige potentiell gefährdete Menschen, Crystal-Konsumenten und deren soziales Umfeld.

Oerlinghausen – Brand einer Scheune

Lippe (ots) – (KF) Heute gegen 19:10 h wurde der Feuerwehr der Brand einer landwirtschaftlichen Scheune am Bokelweg in Oerlinghausen gemeldet. Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, stand das Gebäude bereits voll in Brand. Die Flammen schlugen aus dem Dachstuhl. Die Scheune ist Teil eines Gehöfts und in ihr waren landwirtschaftliche Geräte abgestellt. Sowohl das Gebäude als auch die abgestellten Maschinen wurden durch den Brand größtenteils zerstört. Ein Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude konnte durch die Feuerwehr Oerlinghausen verhindert werden. Geschätzter Sachschaden 150000 Euro. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.

Die Rückkehr der Wölfe: rbb stellt neue interaktive Karte vor

Bild: rbb

Die Rückkehr der Wölfe kann auf einer interaktiven Karte verfolgt werden. Auf woelfe.ard.de können sich Interessierte über die Wildtiere und ihre Lebensräume informieren. Im Jahr 2000 kamen die ersten Wölfe über die Oder nach Ostdeutschland. Mittlerweile leben allein in Brandenburg 22 Rudel, drei Paare sowie einige Einzeltiere. Beliebte Siedlungsgebiete sind stillgelegte Truppenübungsplätze.

Wo genau leben die Wölfe? Wohin bewegen sie sich? Wo gab es plötzliche Todesfälle, zum Beispiel durch Verkehrsunfälle oder illegale Abschüsse? Wovon ernähren sich die Tiere? Und wie funktioniert die Wolfsbeobachtung? Die neue interaktive Karte, ein gemeinsames Projekt von rbb und mdr, die auch über MDR.de/wissen abrufbar ist, gibt Auskunft.

Die Wahrheit über Wölfe

Im rbb Fernsehen begibt sich Sven Oswald auf Spurensuche. Am Montag, 4. Dezember 2017, um 21.00 Uhr ist die Reportage “Die Wahrheit über … Wölfe” zu sehen.

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn

2017 werden aus fast allen Bundesländern Wolfssichtungen gemeldet. Die deutschlandweite Population ist auf 60 Rudel, 13 Paare und einige Einzeltiere gewachsen. Und von Jahr zu Jahr werden es mehr. Experten schätzen, dass es in Deutschland Platz für bis zu 400 Rudel (bis zu 2.400 Tiere) gibt. Doch überall, wo der Wolf erscheint, gibt es Streit. Tierschützer und Nutztierhalter stehen sich in heftiger Abneigung gegenüber, denn Schafe und Kälber, sofern sie ungeschützt auf der Weide stehen, sind leichte Beute. Jäger, Bauern und Schäfer fordern daher den Abschuss von sogenannten Problemwölfen, die sich Weiden und Ortschaften nähern. Eine Forderung, die  bereits in viele Parteiprogramme Einzug gehalten hat. Dabei haben Wölfe in Deutschland wie in der EU den höchsten Schutzstatus.

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