Gleichstellungsbeauftragte lädt zum Benefizkonzert ein

Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, Martina
Trauth-Koschnick, lädt alle Potsdamerinnen und Potsdamer am Samstag, den
11. November um 16 Uhr zum diesjährigen Benefizkonzert für die
Kinderhilfsorganisation Plan International in die Friedrichskirche, Am
Weberplatz in Babelsberg ein. Der Chor „CANTO ALLEGRO“ der
Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ gestaltet gemeinsam mit dem
Gitarren- und Waldhornensemble der Städtischen Musikschule Potsdam
„Johann Sebastian Bach“ ein unterhaltsames Programm. Der Eintritt
ist frei, Spenden sind erwünscht. Mit dem Erlös des Konzertes und einer
liebevoll zusammengestellten Tombola wird ein Wasser-Projekt zugunsten
von Familien in Ghana unterstützt.

„Als Schirmherrin und Patin eines Mädchens aus Ghana freue ich mich
sehr über das Engagement der Aktionsgruppe Potsdam, die das
Benefizkonzert alljährlich organisiert“, sagt Martina
Trauth-Koschnick. „Eine Organisation wie Plan International hat eine
große Bedeutung. Denn sie geben nicht nur Geld, sondern leisten auch
Hilfe zur Selbsthilfe und das in fast 100 Ländern der Welt. Der
Schlüssel heißt Bildung, Gesundheitsversorgung, Einkommen schaffende
Maßnahmen und die Stärkung von Mädchen und Frauen. Ich hoffe, dass
möglichst viele Menschen kommen, damit das Konzert für die
Mitwirkenden sowie die Kinder dieser Welt ein Erfolg wird.“

Neuzugänge in der neunten Staffel der ZDF-Serie “Die Bergretter”

Markus (Sebastian Ströbel, r.) versucht, Mia (Mia-Sophie Ballauf, 2.v.r.) abzulenken, während sich Katharina (Luise Bähr, l.) und Tobias (Markus Brandl, 2.v.l.) um ihre schwer verletzte Mutter kümmern.
Copyright: ZDF/Thomas R. Schumann

In sechs neuen Folgen begeben sich “Die Bergretter” um Markus Kofler (Sebastian Ströbel) abDonnerstag, 9. November 2017, 20.15 Uhr, im ZDF wieder auf Rettungseinsätze rund um das Dachsteinmassiv. Im bewährten Team spielen Markus Brandl, Luise Bähr, Mirko Lang, Robert Lohr, Stefanie von Poser, Heinz Marecek und Michael König. Unterstützung bekommen sie von Maxi Warwel, die als Kommissarin Jessika Pollath gerade ihren Dienst in Schladming angetreten hat. Zudem tritt Mia-Sophie Ballauf als achtjährige Mia überraschend in Markus Koflers Leben.

In der Auftaktfolge “Am Abgrund” entdeckt Markus auf einem Ausflug mit seiner guten Freundin Carola (Michaela Schausberger) und deren Tochter Mia die Leiche des Bergführers Robert. Alles deutet auf einen selbst verschuldeten Absturz hin. Doch kurz darauf wird klar: Robert wurde gestoßen. Kommissarin Jessika Pollath schaltet sich ein. Sie findet Blutspuren, die nicht zum Toten gehören. Robert war mit dem Ehepaar Sonja und Tilmann unterwegs – doch von ihnen fehlt jede Spur. Was hat sich auf dem Berg zugetragen? Während die Bergretter und die Kommissarin nach dem Ehepaar suchen, wird Carola ins Krankenhaus gebracht: Sie ist beim Abstieg schwer gestürzt, ihr Zustand kritisch.

http://bergretter.zdf.de

Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes in Strausberg bezieht neuen Dienstort

Die Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes des Landkreises Märkisch-Oderland hat am Dienstort Strausberg von Mittwoch, dem 15. November 2017, bis Dienstag, den 21. November 2017, geschlossen.
Die Schließzeit wird durch den Umzug der Jugendgerichtshilfe an ihren neuen Dienstort beim Jobcenter notwendig.

Ab dem 22. November 2017 ist die Jugendgerichtshilfe wieder für Bürgeranliegen dann unter ihrer neuen Adresse in der Prötzeler Chaussee 7 k, in 15344 Strausberg erreichbar.

Die postalische Anschrift der Jugendgerichtshilfe bleibt auch weiterhin 15344 Strausberg, Klosterstr. 14. Ebenso unverändert bleiben die bisherigen Telefonnummern und Mailadressen der Mitarbeiter.

Für die Einschränkungen während der Schließzeit bitten wir um Ihr Verständnis.

Vortragsreihe “Potsdamer Köpfe Spezial”

1917-2017: Kommunistische Systeme und die Auswirkungen auf die Psyche
Potsdamer Köpfe Spezial

 

Foto © ZMSBw

Am Donnerstag, den 9. November um 18:00 Uhr, widmen sich Oberstleutnant Dr. Harald Fritz Potempa und Diplom-Pädagogin Katrin Hentschel, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), im Rahmen der Themenwoche des Bildungsforums „Kommunismus – Utpoie und Wirklichkeit“, den historischen und sozialwissenschaftlichen Aspekten kommunistischer Systeme und ihre Auswirkungen auf die Psyche. Im Anschluss an den Vortrag geben beide Referenten in einer Kurzführung durch die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER einen Einblick in den neuen geisteswissenschaftlichen Kubus zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“.

Die Schüsse der Aurora 1917 fanden millionenfachen Widerhall während der Revolution und im anschließenden Bürgerkrieg. Die zu Anfang teilweise auch im Westen vorhandene Begeisterung für die neue Sowjetunion wich angesichts des Terrors, der Schauprozesse und der Lager. Der Große Vaterländische Krieg und der Ost-West-Konflikt gebaren neue Mythen. Was bleibt? Wie wirken sich der Kommunismus und die Desillusionierung auf die Psyche der Menschen aus? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Experten vom ZMSBw.

| 09.11.2017 | 18:00 – 19:30 Uhr
Potsdamer Köpfe Spezial „Kommunistische Systeme und die Auswirkungen auf die Psyche“
| Dr. Harald Fritz Potempa und Dipl.-Päd. Katrin Hentschel, ZMSBw
| Wissenschaftsetage | 4. OG, Raum Volmer
| Eintritt: 5,00 Euro | Schüler und Studierende frei

| 09.11.2017 | 19:30 – 20:00 Uhr
| Kurzführung und Einblick in den neuen Kubus Geisteswissenschaften im FORSCHUNGSFENSTER
| Eintritt: frei

„Noch mehr Fahrradfreundlichkeit“ – Kabinett beschließt „Radverkehrsstrategie 2030“

Das Kabinett hat die neue Radverkehrsstrategie 2030 gebilligt, die Infrastrukturministerin Kathrin Schneider heute vorgelegt hatte. Schneider: „Ich freue mich, dass wir damit auf Grundlage der Anfang des Jahres verabschiedeten Mobilitätsstrategie die Weichen für noch mehr Fahrradfreundlichkeit im Land stellen können“.

 

Schneider betonte weiter: „Brandenburg hat sich in den letzten Jahren zum Fahrradland entwickelt. 17 der 51 deutschlandweiten Routen verlaufen durch unser Land, rund 25 Prozent der Urlaubsgäste fahren Rad und rund 850 Millionen Euro werden pro Jahr durch den Radtourismus in Brandenburg umgesetzt. Seit 1995 wurden allein an Bundes- und Landesstraßen 215 Millionen Euro in Radwege investiert. So konnten 2000 Kilometer straßenbegleitende Radwege gebaut werden. Unser Ziel ist es, den Anteil des Umweltverbundes, das heißt die Verknüpfung von Fußgänger-, Rad-, und öffentlichem Verkehr bis 2030 auf über 50 Prozent zu erhöhen.“

Mit der Umsetzung der Radverkehrsstrategie sollen Schneider zufolge eine Verlagerung von Fahrten vom Auto auf das Rad sowie die Schaffung von Angeboten zur kombinierten Nutzung von Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Es solle zudem ein radverkehrsfreundliches Klima geschaffen werden. Die Bürger sollten für einen Beitrag zur Gesundheitsförderung und für den Klimaschutz ermuntert werden.

Ziele der Radverkehrsstrategie sind:

·         Radverkehrsinfrastruktur erweitern, erhalten und modernisieren

·         Förderung und Unterstützung der Verknüpfung von ÖPNV und Fahrrad im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg

·         Nahmobilität aus verkehrspolitischer und städtebaulicher Sicht als Voraussetzung für eine klima- und umweltfreundliche Mobilität in Städten und Gemeinden stärken

·         Informationen zu den positiven Effekten des Radfahrens für den Einzelnen und die Gesellschaft verbessern

·         Kommunikation zwischen Landesregierung und kommunaler Ebene ausbauen

·         Bundes-, Landes- oder auch kommunale Aktionen zur Förderung des Radverkehrs initiieren und unterstützen

Die Umsetzung der Strategie wird gesteuert über die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) Radverkehr der Landesregierung mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) Brandenburg. Es ist vorgesehen, die Stelle eines Radverkehrsbeauftragten der Landesregierung als zentralem Ansprechpartner und zur Steuerung und Koordinierung der ressortübergreifenden Aktivitäten zu schaffen.

1 2 3 42