USA / Vereinigte Staaten: Reise- und Sicherheitshinweise

Am 31.10.2017 ereignete sich in Manhattan/New York ein Anschlag mit mehreren Toten und Verletzten. Das deutsche Generalkonsulat New York und die Botschaft in Washington stehen in Kontakt mit den zuständigen Stellen. Bislang liegen keine Informationen zu deutschen Opfern vor. Die New Yorker Behörden haben ein englischsprachiges Notfallsystem zur Nachfrage nach Angehörigen unter folgender Nummer für Anrufer aus dem Ausland freigeschaltet: 001 (212) 639-9675. Reisenden wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen, größere Menschenansammlungen zu meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten.

Bei Flügen in die USA kann es ab heute aufgrund verstärkter Kontrollen an den Flughäfen zu längeren Wartezeiten kommen. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.

Die Hurrikane „Irma“ und „Maria“  haben in Puerto Rico, den US-amerikanischen Jungferninseln sowie  in Teilen Floridas erhebliche Schäden verursacht.
In Puerto Rico und den US-amerikanischen Jungferninseln gelten der Notstand und nächtliche Ausgangssperren. Es muss dort weiterhin mit Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden, die Notwendigkeit und Möglichkeit von Reisen dorthin sollte sorgfältig geprüft werden.
Die Kommunikation ist in vielen Regionen unterbrochen. Energieversorger gehen davon aus, dass die Wiederherstellung der derzeit weitgehend ausgefallenen Stromversorgung in Puerto Rico und den US-Jungferninseln einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die EU hat ein Merkblatt zu Gesundheitsrisiken in den betroffenen Gebieten bereitgestellt.

Reisende sollten im Zweifel vor Antritt einer Reise mit ihrem Reiseveranstalter oder den Hotels vor Ort klären, ob es weiterhin Beeinträchtigungen gibt.
Reisende in den betroffenen Gebieten sollten auch weiterhin die Anweisungen lokaler Behörden beachten (insbesondere in Puerto Rico und den US Virgin Islands) und sich umsichtig verhalten, da die Aufräumarbeiten andauern und umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen auch nach Abzug des Sturms Gefahren bedeuten. Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA finden sich bei FEMA.

In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.

Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien unterliegen seit dem 24. September 2017 bis auf weiteres umfangreichen Einreise-/Einwanderungsbeschränkungen (bis hin zum Einreise-/Einwanderungsverbot). Für Staatsangehörige von Tschad, Nordkorea und Venezuela treten ab dem 18. Oktober 2017 ähnliche Bestimmungen in Kraft.
Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der Webseite des US-Außenministeriums.
Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.
Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige“ hingewiesen.

Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.


Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Außerdem wird empfohlen, sich rechtzeitig bei der Fluggesellschaft zu erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Department of Homeland Security und bei der nachgeordneten Transportation Security Administration

Kriminalität
Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, Kopien anzufertigen und getrennt aufzubewahren.
In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren!

Konflikt auf der koreanischen Halbinsel
Ungeachtet der von Nordkorea ausgesprochenen Bedrohung wird eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger auf Guam derzeit nicht gesehen. Sie kann im Fall einer weiteren Eskalation gleichwohl nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Reisende nach Guam sollten sich in die Krisenvorsorgeliste eintragen. Dabei ist als zuständige Auslandsvertretung die Botschaft Manila zu wählen, die konsularisch für Guam zuständig ist.

Naturkatastrophen
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Ähnliches gilt im Mittleren Westen für Gefahren durch Tornados zwischen März und Juli. Reisende in diese Regionen werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Im Winter können an der Ostküste Schneestürm auftreten, die u.a. zu Einschränkungen des Flugverkehrs führen.

In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Aktuelle Informationen finden sich u.a. beim Department of Forestry and Fire Protection.
Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Aleris unterzeichnet mehrjährigen Vertrag mit Bombardier

Cleveland (ots/PRNewswire) – Aleris wird zu einem bedeutenden Zulieferer von standardmäßigen und spezialgefertigten Aluminiumplatten-Walzprodukten

Aleris unterzeichnete kürzlich eine mehrjährige Vereinbarung mit Bombardier über die Lieferung von flachgewalzten Produkten aus Aluminium für eine Vielzahl der Flugzeugprogramme von Bombardier. Die neue Vereinbarung erweitert die Bandbreite der von Aleris gelieferten Produkte auf technisch anspruchsvolle Plattenprodukte mit hoher Festigkeit und überragender Korrosionsbeständigkeit und positioniert Aleris als einen Hauptlieferanten von Walzprodukten aus Aluminium für Bombardier.

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20140115/CL46886LOGO

“Wir freuen uns über den Ausbau unserer Partnerschaft mit Bombardier im Rahmen der Lieferung einer breiteren Palette von Produkten von unseren Einrichtungen in Europa und im Raum Asien-Pazifik”, sagte Sean Stack, Chairman und CEO von Aleris. “Diese Vereinbarung mit Bombardier ist eine weitere Bestätigung des Erfolgs unserer Strategie, die Weiterentwicklung unserer technischen Fähigkeiten und den Ausbau unserer weltweiten Präsenz voranzutreiben, um unsere Kunden in der Luft- und Raumfahrtindustrie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen.”

Der Vertrag umfasst die Bereitstellung von Materialien durch die Einrichtungen des Unternehmens in Koblenz, Deutschland, und Zhenjiang, China, wobei der chinesische Standort im Jahr 2013 als Greenfield-Projekt von Aleris eröffnet wurde. Diese Einrichtung erhielt im Jahr 2014 die Zulassung von Bombardier für die Herstellung von Materialien für die Luft- und Raumfahrt.

Informationen zu Aleris

Aleris ist ein weltweit führender Hersteller von Walzprodukten aus Aluminium in privater Hand, der eine Reihe von Branchen mit hochwertigen Produkten beliefert. Dazu zählen die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Automobilindustrie, das Bauwesen, das gewerbliche Transportwesen und die industrielle Fertigung. Aleris hat seinen Hauptsitz in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio und betreibt Produktionsstätten in Nordamerika, Europa und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter www.aleris.com.

Zukunftsbezogene Aussagen

Bei einigen Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um “zukunftsbezogene Aussagen” entsprechend der Festlegung in den Bundeswertpapiergesetzen der USA. Aussagen zu unseren Annahmen und Erwartungen und Aussagen, die Wörter wie “dürfte”, “könnte”, “würde”, “sollte”, “wird”, “glauben”, “erwarten”, “ausgehen von”, “planen”, “schätzen”, “zum Ziel setzen”, “voraussagen”, “entgegensehen”, “beabsichtigen” u. ä. enthalten, die Ereignisse und Umstände in der Zukunft suggerieren, stellen zukunftsbezogene Aussagen dar. Zukunftsbezogene Aussagen umfassen Aussagen zu zukünftigen Kosten von und Preisen für Rohstoffe(n), Produktionsvolumen, Branchentrends, zur Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen und zu erwarteten Kosteneinsparungen, Vorteilen von neuen Produkten oder Anlagen sowie Betriebsergebnissen. Zudem beinhalten sie bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die zu wesentlichen Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse von implizierten oder ausdrücklichen Darstellungen in zukunftsbezogenen Aussagen führen können. Zu wichtigen Faktoren, die zu einer wesentlichen Abweichung von implizierten oder ausdrücklichen Darstellungen in zukunftsbezogenen Aussagen führen können, zählen, ohne darauf beschränkt zu sein, die Folgenden: (1) unsere Fähigkeit, unsere Geschäftsstrategie erfolgreich zu implementieren; (2) die zyklische Natur der Aluminiumbranche, unserer Endnutzersegmente und der Branchen unserer Kunden; (3) unsere Fähigkeit, die Anforderungen wesentlicher Kapitalinvestitionen zu erfüllen; (4) Schwankungen in allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen auf globaler oder regionaler Basis; (5) unsere Fähigkeit, die Dienste bestimmter Mitglieder unseres Managementteams für unser Unternehmen zu erhalten; (6) unsere Fähigkeit, effektive Verträge zur Lieferung von Aluminium, Erdgas und anderen Rohstoffen bzw. Kundenverträge zur effektiven Bewältigung unserer Risiken im Zusammenhang mit Preisfluktuationen bei Rohstoffen und Änderungen bei Metallpreisen einzugehen; (7) unsere internen Kontrollen des Finanzberichtswesens und unsere Kontrollen und Verfahren für die Offenlegung verhindern möglicherweise nicht alle Fehler, die auftreten können; (8) Preisanstiege bei Rohmaterialien und Energie; (9) der Verlust von Auftragsvolumen unserer Hauptkunden; (10) unsere Fähigkeit, Kunden an uns zu binden, von denen eine erhebliche Anzahl keine langfristigen vertraglichen Vereinbarungen mit uns abgeschlossen hat; (11) unsere Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zur Finanzierung unseres Investitionsbedarfs und unserer Verbindlichkeiten zu generieren; (12) die Preisgestaltung seitens unserer Wettbewerber, der Wettbewerb von Aluminium gegenüber alternativen Materialien und der allgemeine Einfluss des Wettbewerbs in unseren Branchensegmenten; (13) Investitions- und Geschäftsrisiken auf globaler Basis, einschließlich politischen, sozialen, wirtschaftlichen, währungsbezogenen und behördlichen Faktoren; (14) Verpflichtungen gemäß Umweltschutz-, Arbeits-, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften und -gesetzen und Kosten in Verbindung mit deren Einhaltung; (15) Beziehungen zu Angestellten und Arbeitern (d. h. Betriebsunterbrechungen, Arbeitskämpfe oder Arbeitsniederlegungen) und Arbeitskosten; (16) der Grad unserer Verschuldung und unserer Schuldendienstverpflichtungen; (17) die Möglichkeit einer zusätzlichen Verschuldung des Unternehmens in der Zukunft; (18) Einschränkungen unseres Geschäftsbetriebs als Ergebnis von unter unserer Verschuldung vereinbarten Beschränkungen und (19) andere in unseren Unterlagen bei der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde beschriebene Faktoren, darunter die darin enthaltenen Abschnitte zu Risikofaktoren. Investoren, potenzielle Investoren und andere Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, diese Faktoren bei der Bewertung zukunftsbezogener Aussagen sorgfältig abzuwägen und sich nicht zu sehr auf diese zukunftsbezogenen Aussagen zu verlassen. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung hinsichtlich der öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung zukunftsbezogener Aussagen als Reaktion auf neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder sonstige Umstände, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Bahngleisanlagen sind kein Spielplatz

Düren (ots) – Am Dienstagnachmittag, 31.10.2017, 16.50 Uhr wurde die Polizei in Düren durch die Bundespolizei informiert, dass sich auf dem Streckenabschnitt der Bundesbahnstrecke Köln-Aachen, in Höhe Derichsweiler, Kinder auf den Gleisen befinden. Durch die örtliche Polizei wurden vier Kinder im Alter von 9, 11, 12 und 13 Jahren und ein 14-jähriger Jugendlicher angetroffen, die auf den Gleisen standen und auch auf einen Leitungsmast geklettert waren. Gegenüber der Polizei gaben sie an, sich über ihr Verhalten keine Gedanken gemacht zu haben. Während der Gefahrensituation musste der Zugverkehr für die Strecke eingestellt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Verdacht des gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr.

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr auf der A29

Oldenburg (ots) – Am Dienstag, 31.10.2017, gegen 18:45Uhr, kam es auf der A 29 RF Osnabrück, Autobahnbrücke “Butjadinger Straße”, zwischen dem AK Oldenburg-Nord und der AS Oldenburg Ohmstede, zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr durch das Werfen von Gegenständen von der dortigen Autobahnbrücke. Zur angegebenen Tatzeit befuhr ein 30jähriger Friesländer mit seinem Pkw Ford Transit die A 29 in oben angegebener Fahrtrichtung. Beim Passieren der Autobahnbrücke konnte er 3-4 Jugendliche dabei wahrnehmen, wie sie kleine Gegenstände von der Brücke warfen. Hierbei wurde das Fahrzeug des Friesländers auf dem Dach getroffen, jedoch nicht beschädigt. Glücklicher Weise blieb der Fahrzeugführer unverletzt und es kam auch nicht zu einem größeren schädigendem Ereignis. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Bei einer Absuche der Autobahn nach den geworfenen Gegenstände wurden mehrere Bonbons aufgefunden. Gegen die bislang unbekannten Jugendliche wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in Straßenverkehr eingeleitet. Wer Beobachtungen gemacht hat und/oder Angaben zum Sachverhalt machen kann, möchte sich bitte bei der hiesigen Autobahnpolizei Oldenburg unter der Tel.: 04402/9330 melden.

Tödlicher Verkehrsunfall

Kevelaer (ots) – Ein 61jähriger polnischer Fahrzeugführer befuhr mit seinem Pkw Ford Focus die L 361 aus Richtung Kevelaer kommend in Richtung Weeze. In einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Unfallzeit war gegen 19:30 Uhr am 31.10.2017

1 2 3 906