20 Jahre “Heimatjournal”: ab Samstag, 23. Juni, vier Sonderausgaben zum Jubiläum

Seit 20 Jahren erkundet das “Heimatjournal”, was Heimat bedeutet. Zum Jubiläum zeigt das rbb Fernsehen ab Samstag, 23. Juni, vier Sonderausgaben des erfolgreichen Formats. Sie widmen sich insbesondere “Heimatjournal”-Superlativen aus 20 Jahren. In weit über 1.000 Sendungen hat das Journal unzählige Orte Brandenburgs und fast jede Ecke Berlins besucht. Immer samstags ab 19.00 Uhr erklären Menschen aus Berlin oder Brandenburg, warum sie dort, wo sie zu Hause sind, gerne leben, was sie stört und was sie antreibt, sich zu engagieren.

rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein: “Das ‘Heimatjournal’ hat es über all die Jahre geschafft, sich vorsichtig zu verändern und stets bei den großen und kleinen Themen aus der Region zu bleiben – und damit sehr nah an dem, was unsere Zuschauerinnen und Zuschauer umtreibt und ihr alltägliches Leben ausmacht.”

Die beiden langjährigen Moderatoren Carla Kniestedt und Ulli Zelle gehen ab 23. Juni auf die Jagd nach “Heimatjournal”-Superlativen: die emotionalste Begegnung, die kurioseste Geschichte, der kleinste Gastgeber oder die sportlichste Leistung. In der Eröffnungssendung kehrt Carla Kniestedt an den Ort zurück, den das “Heimatjournal” am häufigsten besucht hat: Bernau. Ulli Zelle lädt am 30. Juni nach Berlin-Kreuzberg und am 7. Juli in den Flecken Zechlin im Norden Brandenburgs ein.

Höhepunkt der Sommerreihe zum 20. Geburtstag ist am 14. Juli das “Heimatjournal” aus der Antenne-Fankurve auf dem rbb-Gelände in Potsdam-Babelsberg. Bereits ab 18.30 Uhr haben Carla Kniestedt und Ulli Zelle Prominente aus den vergangenen 20 “Heimatjournal”-Jahren eingeladen. Am Lagerfeuer wird geklönt, gegrillt, gesungen und darüber gesprochen, was Heimat bedeutet.

Sa 23.06.2018 | 19:00 Uhr
20 Jahre Heimatjournal: “Heimatjournal” (1/3) – Heute aus Bernau

In der ersten Sonderausgabe zum Jubiläum kehrt Moderatorin Carla Kniestedt an den Ort zurück, den das “Heimatjournal” am häufigsten besucht hat: Bernau. Außerdem stellt sie weitere “Heimatjournal”-Superlative vor:

Die ungewöhnlichsten Gefährte
Ob Teufelsrad, Kaffenkahn, Sulky, Segler, Gokart, Traktor, Jetski oder Schlitten – die “Heimatjournal” – Moderatoren haben alles ausprobiert. So ging Ulli Zelle auf Tauchstation in einem U-Boot, während Carla Kniestedt im kniehohen Mini-Auto eine Stadtrundfahrt durch Berlin machte. Moderator Hellmuth Henneberg stieg einst auf ein Hochrad und Moderatorin Sabine Kühn machte ihrem Namen alle Ehre und fuhr mutige Stunts – unglaubliche Bilder!

Der verrückteste Sammler
Brandenburger und Berliner sammeln die verrücktesten Sachen – von Polizeimützen bis Kaffeekannen. Am ungewöhnlichsten ist wohl die Leidenschaft von Wolfgang Bandelmann: Er sammelt Neujahrsbräuche und alles, was Glück bringen soll. Dazu gehören auch Neujahrskarten. Seit 1998 hat der Chefrequisiteur am Schwedter Theater rund 2.000 Wunschkarten zusammengetragen. Sein ältester Neujahrsgruß stammt von 1665.

Der längste Weg
Den legten die “Heimatjournal” -Moderatoren Carla Kniestedt und Ulli Zelle im Sommer 2005 zurück. Auf der Havel waren sie mit ganz unterschiedlichen Booten mehr als 300 Kilometer unterwegs. Noch länger war nur die Radtour von der Lausitz bis nach Berlin – ganze 420 Kilometer. Entfernungen schrecken das “Heimatjournal” nicht ab. Gewandert wurde mit einem Esel, von Turm zu Turm oder von Mühle zu Mühle; manchmal auch unter erschwerten Bedingungen, bei Schnee und Eis. Immer war der Weg das Ziel.

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