Werkstätten Messe 2016 Sozialministerin Müller: „Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind unverzichtbar “

Viele Menschen, die wegen ihrer Behinderung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, finden eine passende Beschäftigung in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung. Ab heute können sich Besucher in Nürnberg ansehen, was diese Werkstätten leisten. Anlässlich der Eröffnung der Werkstätten Messe 2016 betonte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller: „Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und selbstbewusst am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dazu gehört auch, dass sie einen Arbeitsplatz finden. Werkstätten gewährleisten die Teilhabe an der Arbeitswelt. Allein in Bayern bieten sie rund 35.000 Plätze für Menschen mit Behinderung, die dort arbeiten oder sich fortbilden können – jeder ganz nach seinen Fähigkeiten und Neigungen.“ Die Werkstätten sind dabei hochprofessionelle Wirtschaftsunternehmen und bieten eine beachtliche Vielfalt an. Davon kann man sich ab heute auf der Werkstätten Messe überzeugen: von der Büroausstattung bis zu Bioprodukten, von Gartenmö- beln bis zu Musikinstrumenten werden die unterschiedlichsten Produkte und Dienstleistungen vorgestellt. „Werkstätten für behinderte Menschen sind hochprofessionell, kompetent, leistungsstark und unverzichtbar als Teil unseres sozialen Netzes, als Bildungseinrichtung und als Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung“, so die Ministerin in Nürnberg. Die Messe dauert noch bis zum 17. April 2016. Über 200 Aussteller aus dem Inund Ausland sind vertreten. Ein hervorragendes Fachprogramm rundet die Messe ab. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.werkstaettenmesse.de .

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