Transatlantik-Koordinator zu Gesprächen mit EU, EP und NATO in Brüssel

Der Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, reist am 24. und 25. Mai erneut zu Gesprächen mit Vertretern der EU Institutionen, des Europäischen Parlaments und der NATO nach
Brüssel. Vor Abreise erklärte er:

„Zentrale Themen für die transatlantische Agenda werden maßgeblich von den in Brüssel ansässigen Institutionen und Akteuren mitbestimmt – dies gilt für die Institutionen der Europäischen Union ebenso
wie für die NATO.

Gerade im Vorfeld der wichtigen Zusammenkünfte im Rahmen des Europäischen Rates Ende Juni und des NATO-Gipfels in Warschau im Juli, bei denen wichtige Beschlüsse für die euroatlantische Außen- und
Sicherheitspolitik gefasst werden, ist es mir ein besonderes Anliegen, das Gespräch in Brüssel zu vertiefen und die transatlantischen Aspekte der jeweiligen Agenda zu beleuchten.

Ich möchte die Gespräche auch dazu nutzen, um Zeitrahmen und weitere Schritte für die Ratifizierung der umfassenden Wirtschafts- und Handelspartnerschaft zwischen der EU und Kanada (CETA) zu
besprechen. Außerdem möchte ich mit meinen Gesprächspartnern darüber beraten, wie wir das Momentum aus dem jüngsten Besuch Präsident Obamas in Hannover nutzen können, um auch die Transatlantische
Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu einem raschen und erfolgreichen Abschluss zu bringen. Beide Abkommen tragen maßgeblich zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und damit zum Erhalt von
Wohlstand und Beschäftigung in der Europäischen Union bei.“

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