Transatlantik-Koordinator reist nach New York

Der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, reist heute (14.11.) zu Gesprächen nach New York. Vor seiner Abreise erklärte Hardt:

Bei aller Unsicherheit über den außenpolitischen Kurs des US-Präsidenten gibt es zahlreiche Herausforderungen, bei denen Deutschland und die USA an einem Strang ziehen müssen, wie das Atomabkommen mit Iran, der Umgang mit Nordkorea oder Sanktionen gegen Russland. Auch über Klimapolitik und Handelsfragen müssen wir im Gespräch bleiben. Es ist meine Rolle als Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, dieses Gespräch zu suchen, deutsche und europäische Positionen zu erklären und für eine enge transatlantische Abstimmung in zentralen Fragen zu werben. Meine Reise bietet mir zugleich Gelegenheit, den Austausch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, die der transatlantischen Zusammenarbeit verbunden sind, fortzusetzen. Dazu gehört auch das renommierte Leo-Baeck-Institut, das Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums erforscht und dokumentiert.

Hintergrund:

Jürgen Hardt ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und seit April 2014 Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt.

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