Senat der FH Potsdam wählt neuen Stellvertreter des Präsidenten

Prof. Dr. Hermann Voesgen, Vizepräsident für Internationales, übernimmt ab sofort das Amt.

Potsdam, den 1. Juni 2016 – Der Senat der Fachhochschule Potsdam (FHP) hat einen neuen Stellvertreter des Präsidenten gewählt. Das Amt hat ab sofort bis Herbst 2017 der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. rer. pol. Hermann Voesgen inne. Er folgt auf Prof. Dr. Rainer Funke, der sich nach dem Ende seiner Amtszeit als Vizepräsident  wieder der Lehre und Projektarbeit widmet. Voesgen ist seit 1995 Professor in den Lehrgebieten Kultur und Projektarbeit sowie Kulturarbeit im internationalen Kontext und seit einem Jahr Vizepräsident für Internationales an der FH Potsdam.

„Mit Hermann Voesgen haben wir einen erfahrenen und engagierten Kollegen als Stellvertreter für das Amt des Präsidenten gewinnen können, der als Vizepräsident für Internationales und als Präsidiumsmitglied bestens mit den aktuellen Schwerpunktthemen der Hochschule vertraut ist“, erklärt FHP-Präsident Prof. Dr. Eckehard Binas. „Gerade die immer stärkere internationale Vernetzung von Lehre und Forschung ist für die FH Potsdam unverzichtbar, wenn sie ihre in den letzten Jahren erfolgreich erarbeiteten fachlichen und profilgebenden Standards halten und ausbauen will.“

Die Hochschulen stehen zunehmend in einem internationalen Wettbewerb um Anerkennung, Lehrende und Studierende. Entsprechend ist die internationale Arbeit inzwischen, neben Forschung und Lehre, die dritte zentrale Säule für die Positionierung von Hochschulen. In seiner Funktion als Vizepräsident für Internationales und stellvertretender Präsident der FH Potsdam verantwortet Hermann Voesgen die Koordinierung und Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Hochschule und kümmert sich um den Ausbau und die Qualifizierung der internationalen Beziehungen.

„Schon jetzt ist die kulturelle Vielfalt unserer Studierenden eine große Bereicherung“, sagte Prof. Dr. Hermann Voesgen nach seiner Wahl zum stellvertretenden Hochschulleiter. „Die Hochschule wird bunter, durch eine zunehmend multikulturelle Gesellschaft und das wachsende Interesse von jungen Menschen aus europäischen und außereuropäischen Ländern an unseren Programmen. Das hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung unserer Angebote und ist eine Herausforderung für unsere interkulturellen  Kompetenzen.“

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: