Frühling in Brandenburg

Lauschiges Plätzchen für eine Potsdamer Stange

Regionale Biere, handwerklich gebraut, sind beliebt. Die Braumanufaktur Forsthaus Templin macht das schon seit über zehn Jahren. Die Potsdamer Spezialitäten lassen sich am besten im hauseigenen Biergarten am Templiner See probieren.

 

 

 


Gemütlich ist es auch in der Braumanufaktur am Templiner See. Falls es mal tröpfelt, kann man hier während eines Ausflugs weiter sein Bier genießen. Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann.

Genießertour im Fläming

Die Nuthe-Nieplitz-Region im Fläming ist ein ideales Ziel für einen Tagesausflug. Gastronomen aus der Region haben sich zusammengeschlossen und für ihre Gäste die „Genießertouren im Fläming“ ins Leben gerufen. Ihre Empfehlungen für Touren zu Fuß, per Rad oder auch mit dem Auto, verstehen sie als kleines „Genießer-Drehbuch für die Freizeitgestaltung außerhalb der Stadt“.

 

 


Fit und frisch in den Frühling: Kräuter bieten besonders in dieser Jahreszeit überraschende und leckere Geschmackserlebnisse. Foto: Zur Linde.

Ice Age und Picknick im Wald

Brandenburg ist ja eher Flachland. Aber an einigen Stellen wird es hügelig. Wie im Biesenthaler Becken im Naturpark Barnim. Hier hat die letzte Eiszeit mächtige Spuren hinterlassen. Bei einer Wanderung gibt es nicht nur Biberspuren, und mit Glück, den Eisvogel zu sehen. Am Ende wartet ein zünftiges Picknick im Wald.

 


Gerade einmal eine halbe Stunde vom Bahnhof Gesundbrunnen entfernt, ist der Trubel der Großstadt ganz weit weg. Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann.

Reif für die INSL

Kyritz an der Knatter: Die Insel im Untersee ist schon seit über 100 Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Seit zwei Jahren ist es wieder geöffnet und der Fährmann hat wieder ordentlich zu tun. Mittlerweile können Brautpaare sich hier auch das Ja-Wort geben. Am 30. April startet die INSL in die dritte Saison.

 

 


Diese Insel ist der genau der Ort, den man am Wochenende sucht: Einmal nichts tun, die Zeit vergessen. Foto: INSL.

Mit Rad und Kanu zur alten Louise

Ruhig strömt die Schwarze Elster von der Lausitz in Richtung Elbe. Die Tour „Mit Rad und Kanu zur alten Louise“ folgt dem Lauf des Flüsschens im Süden des Landes und ist mit einer Länge von 35 Kilometern die ideale Route für Familien. Wer dabei nicht nur am, sondern auch auf dem Wasser unterwegs sein möchte, der kann sogar einen Abschnitt mit dem Kanu absolvieren.

 


In der 1882 gegründeten Brikettfabrik wird Technikgeschichte erlebbar. Noch heute funktionieren alle Maschinen so, wie zu Zeiten, als in der Lausitz begonnen wurde, aus Kohle Briketts herzustellen. Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Ein Wald blüht auf

Die Parks und Gärten in Potsdam und das Gartenreich Dessau-Wörlitz sind bekannt. Aber auf halbem Wege liegt der Schlosspark Wiesenburg. Der Park im Fläming ist ein Kleinod. Und wenn ab Mai bis Juni die Rhododendren blühen, verwandelt sich der Park in ein leuchtendes Blumenmeer.

 

 


Der Schlosspark Wiesenburg ist vor über 150 Jahren angelegt worden. Viele der Rhododendren, die heute im Schlosspark blühen, sind fast hundert Jahre alt. Foto: Helga Holz.

 

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