Dialogforum ?Infrastruktur für Wirtschaft?

Politik, Verwaltung, Planung und Wirtschaft haben sich heute zum ersten Dialogforum „Infrastruktur für Wirtschaft“ der IHK Potsdam getroffen. Dabei wurde für die Zukunft eine engere Zusammenarbeit vereinbart, um die Lücken in der Brandenburger Infrastruktur bis zum Jahr 2030 zu schließen.

Mario Tobias, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam: „Ohne eine  zukunftsfähige Infrastruktur wird die Brandenburger Wirtschaft ausgebremst. Für die Unternehmerschaft brauchen wir Verbesserungen in den Planverfahren sowie das Engagement der Politik für eine bessere Infrastruktur. Dringend notwendige Projekte sind zum Beispiel der Ausbau der B 96, eine stabile und effiziente Energieversorgung sowie eine flächendeckende Breitbandversorgung gerade im ländlichen Raum.“

Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, IHK-Hauptgeschäftsführer Mario Tobias, Prof. Dr. Thomas Lenk von der Universität Leipzig sowie viele Experten und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung diskutierten, wie Infrastrukturprojekte schneller umgesetzt werden können. Von Praktikern wurden erfolgreiche Strategien für die Umsetzung von Infrastrukturprojekten aus Niedersachsen, der Rhein-Neckar-Region und der Region Berlin-Brandenburg vorgestellt. In drei Filmbotschaften zeigten außerdem drei Brandenburger Unternehmen, welche Infrastruktur sie brauchen.

Per Resolution hatte sich die Brandenburger Wirtschaft im vergangenen Sommer dafür ausgesprochen, Projekte der Infrastruktur im Kammerbezirk zügig voranzubringen. Auch in Zukunft wird die IHK Potsdam deshalb das wichtige Thema Infrastruktur für die Wirtschaft in den Mittelpunkt stellen.

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