Berlin-Brandenburg ist international gefragter Gesundheitsstandort

Staatssekretär Fischer bei Eröffnung des Neubaus des Rehazentrums Teltow

    „Das Rehazentrum in Teltow hat sich binnen 20 Jahren zu einer so gefragten Einrichtung entwickelt, dass nun ein kompletter Neubau notwendig wurde. Das ist ein großes Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn ihrer Fachkenntnis und ihrem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass das Rehazentrum über die Jahre das Vertrauen tausender Patientinnen und Patienten gewonnen hat – und Gesundheitsversorgung ist immer auch Vertrauenssache.“ Das erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer heute zur Eröffnung des mit einem Investitionsvolumen von 5,3 Millionen Euro errichteten Neubaus des Rehazentrums Teltow.

Das Rehazentrum in Teltow wurde im Januar 1997 auf rund 450 Quadratmetern Fläche mit sechs Mitarbeitern eröffnet. Seit 1998 sind die Therapieflächen kontinuierlich erweitert worden. Im Jahr 2000 erhielt das Zentrum die Zulassung als eines der ersten ambulanten Rehazentren in Brandenburg. Heute ist das Zentrum mit seinen mittlerweile rund 50 Mitarbeitern eine gefragte ambulante Rehaeinrichtung für alle orthopädischen Maßnahmen. Eine Hälfte der Patienten kommt aus Brandenburg, die andere Hälfte aus Berlin.

„Das Zentrum zeigt beispielhaft, dass wir mit dem Gesundheitsstandort Berlin-Brandenburg auf dem richtigen Weg sind“, sagte Staatssekretär Fischer. Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den starken Branchen in der Hauptstadtregion. Mit mehr als 5.500 Unternehmen der Branche nimmt Berlin-Brandenburg eine internationale Spitzenposition ein – als Wirtschafts- ebenso wie als Wissenschafts- und Ausbildungsstandort. Gezielt fördert die Landesregierung den Austausch zwischen Gesundheitseinrichtungen, Hochschulen, Medizinindustrie sowie Verbänden und Krankenkassen.

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