Autor liest zu deutsch-amerikanischen Meinungsverschiedenheiten

Christoph von Marschall ist zu Gast in der Stadt- und Landesbibliothek

Bei der aktuellen Veranstaltung der neuen Reihe „Lesen, verstehen,
gestalten“, die die Stadt- und Landesbibliothek zusammen mit der
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit viermal im Jahr
veranstaltet, geht es am Dienstag, 7. Juni, um 19 Uhr um das
deutsch-amerikanische Verhältnis und – ganz aktuell – um den
Präsidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten.

Der renommierte Journalist, Autor und Amerika-Kenner Christoph von
Marschall wird anhand seines Buches „Was ist mit den Amis los? Warum sie
an Barack Obama hassen, was wir lieben“ über aktuelle Missstimmungen,
Mentalitätsunterschiede aber auch über Gemeinsamkeiten im
deutsch-amerikanischen Verhältnis sprechen. Christoph von Marschall
erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen und entlarvt die
typischen Ressentiments auf beiden Seiten.

Im Anschluss an die Lesung diskutiert der langjährige
Amerika-Korrespondent des Tagesspiegels mit Hans Stein, dem Leiter des
Regionalbüros Europa und Transatlantischer Dialog der
Friedrich-Naumann-Stiftung in Brüssel, weitere Themen rund um die
transatlantischen Beziehungen. Anschließend sind alle Gäste zu
Gesprächen bei einem Getränk eingeladen.

Der Eintritt beträgt 5 Euro. Anmeldungen sind möglich auf der Website
der Bibliothek unter www.bibliothek.potsdam.de.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: